ABC-Bildungswerk
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Allgemein
Der Weg ist das Ziel
« Der WEG hat kein Ziel, bei dem man ankommt. Er ist in sich selber das Ziel. »
Diskussionsgrundlage
- « Ein Bild sagt mehr aus tausend Worte. » Welches Bild vermittelt die Idee dieses Projektes besser als ein Ammonit ?
- ABC-Bildungswerk
Vorwort
- Sollen die Österreicher (gilt auch für die Einwohner anderer EU-Staaten) jene direkt-demokratischen Rechte erwerben, deren Bestand von den Schweizern offensichtlich mit unzulänglichen Mitteln verteidigt wird ?
- Wenn ja, was fehlt den Schweizern zur erfolgreichen Verteidigung der bezeichneten Rechte bzw. zu deren aktiver Vermittlung an Dritte ?
Ausgangssituation
- Traditionell weist die Schweiz neben den etablierten Parteien eine beachtliche Menge von politischen Vereinigungen im weitesten Sinne auf.
- In Österreich konzentriert sich die politische Meinungsbildung hauptsächlich auf die fünf im Nationalrat vertretenen Parteien, ihre Vorfeld-Organisationen und die staatlich gelenkten Medien.
- Volks- bzw. Bürgerinitiativen haben erfahrungsgemäß in beiden Ländern relativ kurze Lebensdauern und geringe Erfolgsquoten.
- Die (Neu-)Organisation von Volks- bzw. Bürgerinitiativen ist mit erheblichem Aufwand verbunden und in beiden Ländern durch bürokratische Hürden erschwert.
- Bisher haben beispielsweise Allmenden, geistliche Ordensgemeinschaften und einschlägige Genossenschaften auf beiden Seiten des Rheins beachtenswerte Nachhaltigkeit bewiesen.
Wunschvorstellung
- Mit fachgerechter Unterstützung eigenverantwortlicher Lehrender und Lernender entwickeln sich nachhaltig wirksame Rechtsträger, für die über-regionale gesellschaftspolitische Bildung zentraler Auftrag ist.
- Ihre gemeinsame Rechtsform ist die Genossenschaft nach Schweizerischem Recht.
- Mit vereinten Kräften wird zunächst ein Prototyp als Lehr- bzw. Lern-Beispiel geschaffen.
- Als Rechtsträger zur Entwicklung des Prototyps dient die « IG Appenzell » als einfache Gesellschaft nach Schweizerischem Recht.
Nachwort
- ABC-BILDUNGSWERK und vorstehende Überschriften dienen befristet als Arbeitsbezeichnungen für das Projekt.
- Ist der Ammonit geeignet, den Sinn des Projektes kurz und bündig zu vermitteln ?
- Ist der Spruch « multi vocati - pauci electi » geeignet, gewillte und befähigte Vorarbeiter für dieses Projekt zu finden ?
Bemerkungen und Verbesserungsvorschläge
zum Vorwort
Bis zum 07.12.07 wurden hier Bemerkungen und Verbesserungsvorschläge, besonders zu Pkt. 1.2 gesammelt:
- Solche negativen Prämissen holen keinen Hund hinter dem Ofen hervor... Das muss man positiv für alle Menschen formulieren, die Schweizer haben zwar eine gute Tradition, müssen aber ähnliche Probleme lösen, wie andere: Die Alternative zur globalisierten Raub- und Kriegswirtschaft ist eine Zivilgesellschaft, die das Leben durch Selbsthilfe, Selbstverantwortung, Selbstverwaltung, Selbstversorgung, Selbstbestimmung, d. h. mit Direkter Demokratie sichert. Mut zum eigenen Denken und Handeln ist unsere Bestimmung und Aufgabe. E.R.
- Was meinen Sie unter dem ersten Punkt mit „unzulänglichen Mittel“? R.R.
- Zu 1.2: Würde ich weglassen. S.E.
- Wie soll ich diese Frage bewerten ? Die zweite Frage ist meiner Ansicht nach nicht mit Punkten bewertbar, sondern verlangt einerseits Kenntnisse, andererseits Vorschläge. Ich halte die "Richtigkeit der Frage" für unentscheidbar. D.K.
- Mir scheint, auch in der Schweiz ein Zug zum Zentralismus zu fahren. A.T.
- Manche Punkte sind nicht bewertbar (zB 1.2 verlangt eine Bemerkung, nicht eine Bewertung). A.B.
- Die Hälfte der Fragen sind mir unverständlich. T.B.
- Die Macht des Kapitals, der abhängigen Presse und der Einsatz der Schweizer. A.H.
- Halte vom Begriff "direkt-demokratische Rechte" wenig. R.T.
- Den Schweizern fehlt ein Bewusstsein der eigenen Vergangenheit und die Fähigkeit, daraus zu lernen. Die Rechte werden bis heute nicht bestritten. Doch werden diese in der Regel nur von einem ungefähr einem Drittel der Stimmberechtigten benutzt, was auf die Steuerung der Mehrheit durch eine Minderheit hinausläuft (20 % Stimmberechtigte entscheiden, was dann alle betreffen wird. Welche „Dritte“ sollen derartige Prinzipien vermittelt erhalten?) R.S.
- Ich würde diese Frage weglassen. Möglicherweise gibt es zukünftig Innovationen, aus denen eine Verbesserung des "Schweizer" Systems hervorgeht ... H.B.
- Freie Presse, aktive Personen, weniger Gleichgültigkeit und Egoismus, gute Bildung usw. - und vor allem, je länger desto mehr, der Anstand ! H.M.
- Also was fehlt den Schweizern zur erfolgreichen Verteidigung der besprochenen Rechte ... ? P.V.
- Politiker müssten noch mehr das Volk informieren. D.Z.
- An der Formulierung "Sollen die Österreicher (gilt auch für die Einwohner anderer EU-Staaten) jene direkt-demokratischen Rechte erwerben, deren Bestand von den Schweizern offensichtlich mit unzulänglichen Mitteln verteidigt wird?" stört mich vor allem das Verb "erwerben". Von wem sollen sie die direkt-demokratischen Rechte "erwerben"? Von Brüssel? Von Wien? Zudem bezieht sich der Terminus "direkt-demokratisch" in der europäischen Diskussion nicht auf eine Dezentralisierung, sondern auf eine weitere Zentralisierung durch eine direkt-demokratische Legitimierung des Europaparlaments durch das Europäische Stimmvolk. Übel Nummer 1 ist die in den Köpfen der Intellektuellen und Meinungsmacher verankerte Sehnsucht nach dem zentralistischen Großreich, die zu einem Gutteil die Aushöhlung des Dezentralismus in der Schweiz vorantreibt. Daher wäre es ein Gebot der Stunde, einem gesunden Regionalismus (Patriotismus statt Nationalismus) das Wort zu reden. Wie dies in eine Frage gegossen werden kann ohne den Befragten zu beeinflußen, kann ich Dir ad hoc leider nicht mitteilen. G.H.
- Es geht den meisten von uns halt ohne persönliches Dazutun viel zu gut. Die unbedarfte Mehrheit der Schweizer - Innen haben eine viel zu grosse und „überlieferte Obrigkeits-Gläubigkeit“. Dieser Glaube verhindert, dass persönlich und ernsthaft über „Probleme“ nachgedacht wird. „Der Volksvertreter wird’s schon richten !!“ E.O.
- Um jene (im Sinne eines kreativen Prozesses) zu provozieren, die die Frage 1.1 mit NEIN beantworten, suche ich noch geeignete Anschlussfragen für diese Option : zB « Sollen die Österreicher (gilt auch für die Einwohner anderer EU-Staaten) auf die Entwicklung ihrer direkt-demokratischen Rechte verzichten ? » Nach einer sorgfältigen Gliederung der Frage 1.2 möge jeder Befragte « Die Vermittlung an Dritte » selbst mit JA / NEIN beantworten. E.H.
- Die Zentralisierungstendenzen haben in den letzten Jahren auf allen gesellschaftlichen und politischen Ebenen an Dynamik gewonnen. Wie kann diesem negativen Trend, der maßgeblich zur Entmündigung der Person, zur Entsolidarisierung der Gesellschaft und zur Zerstörung von dezentralen Entscheidungsstrukturen beigetragen hat, Einhalt geboten werden und der Grundstein für eine eigenverantwortliche, wertorientierte Gesellschaft gelegt werden? Welchen Beitrag können zu diesem Unterfangen direkt-demokratische Methoden leisten? Welche nicht? G.H.
- Ich finde diese neue Fragestellung enorm besser, zumal sie unterstellt, dass es einerseits bereits direkt-demokratische Rechte gibt, andererseits dass eine Weiter-Entwicklung ansteht. Ich würde noch ergänzen auf "Einwohner/-innen Österreichs (gilt auch für jene anderer Staaten)", damit nicht nur - zumindest auf Gemeinde-Ebene und nicht nur in der EU - die Staatsbürger gemeint sind. A.B.
- alternative zur frage 1.2: gehen wir auf die barrikaden, um für die direkt-demokratischen rechte in österreich zu kämpfen ? p.s.
- Zu 1.1: Sollen die Österreicher (gilt auch für die Einwohner anderer EU-Staaten) jene direkt-demokratischen Rechte in ihr Staatswesen übernehmen, deren Bestand von den Schweizern im Laufe vieler Jahrhunderte erkämpft worden sind und sich als friedenserhaltend erwiesen haben. Zu 1.2: kann entfallen. F.D.
- Zu 1.1: Sollen die Österreicher die Rechte der Direkten Demokratie (wie in der Schweiz) erwerben ? Zu 1.2: streichen A.H.
- Den Schweizern fehlt die demokratische Bildung und es fehlt der Wille zur Umsetzung der direkten Demokratie. G.S.
praktischer Lösungsansatz
zum Vorwort
- Wer will in mindestens 5 von 23 vorstehenden (Wort-)Meldungen den « gemeinsamen Nenner » suchen ? Dazu ist eine grobe Gliederung in Arbeit:
- Zweifel an den Fragen
- voreilige Antworten
- ausgewählte Anregungen und Lösungsansätze
- Wer will mit dem gefundenen « gemeinsamen Nenner » ein besseres Vorwort verfassen ?
- Zu welchen Bedingungen soll das bessere Vorwort verfasst und in Altach vorgelegt werden ?
- Wer ist zur Bewertung des vorgelegten Vorwortes eingeladen ?
- Wer stimmt dem vorgelegten Vorwort vorbehaltslos zu ?
- Wer stimmt dem vorgelegten Vorwort bedingt zu ?
- Wer lehnt das vorgelegte Vorwort ab ?
bevorzugte Anregungen
zum Vorwort
Jedem Bewerter sind aus der Zusammenfassung der numerischen Bewertungen drei ausgewählte Anregungen und Lösungsansätze zur besonderen Beachtung bzw. Behandlung provisorisch zugeordnet.
Die Erkenntnisse aus der Zusammenfassung werden einem eingeschränkten Teilnehmerkreis am 12.04.08 in Altach erstmalig präsentiert. Über weitere Schritte bzw. Aufgaben an Interessierte wird anschliessend an alle Bewerter berichtet.
Gregor Hochreiter, Wien
- Die Alternative zur globalisierten Raub- und Kriegswirtschaft ist eine Zivilgesellschaft, die das Leben durch Selbsthilfe, Selbstverantwortung, Selbstverwaltung, Selbstversorgung, Selbstbestimmung, d. h. mit Direkter Demokratie sichert.
- Mut zum eigenen Denken und Handeln ist unsere Bestimmung und Aufgabe.
- Ich würde noch ergänzen auf "Einwohner/-innen Österreichs (gilt auch für jene anderer Staaten)", damit nicht nur - zumindest auf Gemeinde-Ebene und nicht nur in der EU - die Staatsbürger gemeint sind.
Dölf Zwahlen, Lustenau
- Zudem bezieht sich der Terminus "direkt-demokratisch" in der europäischen Diskussion nicht auf eine Dezentralisierung, sondern auf eine weitere Zentralisierung durch eine direkt-demokratische Legitimierung des Europaparlaments durch das Europäische Stimmvolk.
- Übel Nummer 1 ist die in den Köpfen der Intellektuellen und Meinungsmacher verankerte Sehnsucht nach dem zentralistischen Großreich, die zu einem Gutteil die Aushöhlung des Dezentralismus in der Schweiz vorantreibt.
- Die Zentralisierungstendenzen haben in den letzten Jahren auf allen gesellschaftlichen und politischen Ebenen an Dynamik gewonnen.
Günter Sieber, Meiningen
- Daher wäre es ein Gebot der Stunde, einem gesunden Regionalismus (Patriotismus statt Nationalismus) das Wort zu reden.
- Wie kann diesem negativen Trend, der maßgeblich zur Entmündigung der Person, zur Entsolidarisierung der Gesellschaft und zur Zerstörung von dezentralen Entscheidungsstrukturen beigetragen hat, Einhalt geboten werden und der Grundstein für eine eigenverantwortliche, wertorientierte Gesellschaft gelegt werden?
- Ich finde diese neue Fragestellung enorm besser, zumal sie unterstellt, dass es einerseits bereits direkt-demokratische Rechte gibt, andererseits dass eine Weiter-Entwicklung ansteht.
Renate Heim, Wolfurt
- Das muss man positiv für alle Menschen formulieren, die Schweizer haben zwar eine gute Tradition, müssen aber ähnliche Probleme lösen, wie andere:
- Daher wäre es ein Gebot der Stunde, einem gesunden Regionalismus (Patriotismus statt Nationalismus) das Wort zu reden.
- Sollen die Österreicher (gilt auch für die Einwohner anderer EU-Staaten) jene direkt-demokratischen Rechte in ihr Staatswesen übernehmen, deren Bestand von den Schweizern im Laufe vieler Jahrhunderte erkämpft worden sind und sich als friedenserhaltend erwiesen haben.
Armin Brunner, Bregenz
- Politiker müssten noch mehr das Volk informieren.
- Übel Nummer 1 ist die in den Köpfen der Intellektuellen und Meinungsmacher verankerte Sehnsucht nach dem zentralistischen Großreich, die zu einem Gutteil die Aushöhlung des Dezentralismus in der Schweiz vorantreibt.
- Sollen die Österreicher die Rechte der Direkten Demokratie (wie in der Schweiz) erwerben ?
Peter Streitberger, Schlins
- Mut zum eigenen Denken und Handeln ist unsere Bestimmung und Aufgabe.
- Ich finde diese neue Fragestellung enorm besser, zumal sie unterstellt, dass es einerseits bereits direkt-demokratische Rechte gibt, andererseits dass eine Weiter-Entwicklung ansteht.
- Sollen die Österreicher die Rechte der Direkten Demokratie (wie in der Schweiz) erwerben ?
Rahim Taghizagedan, Wien
- Das muss man positiv für alle Menschen formulieren, die Schweizer haben zwar eine gute Tradition, müssen aber ähnliche Probleme lösen, wie andere:
- Zudem bezieht sich der Terminus "direkt-demokratisch" in der europäischen Diskussion nicht auf eine Dezentralisierung, sondern auf eine weitere Zentralisierung durch eine direkt-demokratische Legitimierung des Europaparlaments durch das Europäische Stimmvolk.
- Wie kann diesem negativen Trend, der maßgeblich zur Entmündigung der Person, zur Entsolidarisierung der Gesellschaft und zur Zerstörung von dezentralen Entscheidungsstrukturen beigetragen hat, Einhalt geboten werden und der Grundstein für eine eigenverantwortliche, wertorientierte Gesellschaft gelegt werden?
Sonstiges
Denkzettel
« In unserer Gesellschaft geht der Eigensinn immer mehr verloren. Wir sind durch die Medien, Radio und Fernsehen, in der Familie, im Freundeskreis, in Vereinen, am Stammtisch ständig einem Hagel von Informationen und Indoktrinationen ausgesetzt, die uns fremde Gedanken einhämmern. Wir merken es schon kaum mehr, wenn wir den immer gleichen Schlagwörtern, den unbewiesenen Behauptungen und den raffinierten Lügen zum Opfer fallen, wenn wir hohle Phrasen nachplappern und uns von fremden Meinungen beherrschen lassen. Es wird uns kaum mehr bewusst, wie sehr wir einer geheimen Gehirnwäsche verfallen, wir passen unsere Gedanken dem allgemeinen Denken an. Wir wagen nicht mehr eigene Gedanken zu haben. Wir haben mehr und mehr den Mut zum eigenständigen Denken verloren. Wir wagen kaum mehr ein eigenes freies Wort. Wir erliegen unmerklich einem allgemeinen Konformismus. Das ist eine der grossen Gefahren für unser Land. Freiheit der Gedanken und Freiheit des Redens sind unverzichtbar für unsere geistige und politische Wohlfahrt. Wir müssen wieder den Mut zur eigenen Meinung haben und müssen es wagen sie unnachsichtig gegen das allgemeine Geschwätz zu vertreten. Wir müssen wieder den Mut haben, uns unbeliebt zu machen. Lassen wir uns nicht einschläfern durch ein modisches Geschwätz. Gegen einen tyrannischen Zeitgeist hilft nur ein energischer Eigensinn. Mehr Mut zum Eigensinn ist nötig in einer Zeit, die uns mit gesellschaftspolitisch linken Theorien und Parteiprogrammen betäuben will. Selber denken muss wieder Mode werden. »
- Schweizerzeit, Druckausgabe vom 21. Dez 2007
- Denkzettel
- Eduard Stäuble
Gesellschaft bürgerlichen Rechts
§ 1175. Durch einen Vertrag, vermöge dessen zwei oder mehrere Personen einwilligen, ihre Mühe allein, oder auch ihre Sachen zum gemeinschaftlichen Nutzen zu vereinigen, wird eine Gesellschaft zu einem gemeinschaftlichen Erwerbe errichtet.
Die Gesellschaft nach bürgerlichem Recht, in der Schweiz "Einfache Gesellschaft" (OR530ff) genannt, verlangt die Einhaltung bewährter Grundregeln. So hat zB jeder Gesellschafter, unabhängig von der Höhe seiner Kapitalbeteiligung, das gleiche Stimmrecht.
- Geschäftsordnung in Arbeit
Selbstbestimmt
Das ABC-Bildungswerk ist, was seine Gesellschafter zusammen be-wirken. Jeder Gesellschafter (m/w) möge sich dabei selbstbestimmt führen.
Ketzerische Frage
Ist der Satz « Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen. » als Vorwort für das ABC-Bildungswerk brauchbar ?
- Wenn NEIN, welchen besseren Satz kannst du anbieten ?
- Wenn JA, wie kann die Bevorzugung dieses Satzes durch dein Fühlen, Denken und Handeln begründet werden ?
- Wenn weder JA noch NEIN
- was fehlt dir zur klaren Entscheidung für JA oder NEIN ?
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