Benutzer:Ernst Heim
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Person
05.05.1944, Montfortstr. 30, A-6922 Wolfurt, Projektleiter
Zitate
- « Das Verbindende vor das Trennende stellen. » Anton Heim (1901 - 1979)
- « Nichts ist so schlecht, dass es nicht auch für etwas gut ist. » Frieda Heim (1904 - 1990)
- « Jeder ist seines Glückes Schmied. » Renate Heim, geb. Hauser (1946)
- « Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, / ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, / dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht. » Ps 23,4
- « Ja, mein Gott, mein Leben habe ich selbst in der Hand. Trotzdem erinnere ich mich an Tage, an denen mir alles zu entgleiten schien. Ich meinte zu fallen. Dann hast du mich getragen und mir wieder Halt gegeben. Ich verlasse mich auf dich. » Losung der Herrnhuter Brüdergemeine vom 03.06.10
- « Niemals und unter keinen Bedingungen dürfen wir verzweifeln. Zu hoffen und zu handeln, das ist unsere Pflicht im Unglück. Tatenlose Verzweiflung bedeutet so viel wie die Pflicht vergessen und sich ihr entziehen. » Boris Pasternak
- « Verzweifle niemals. Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub, und die Tage kehren wieder mit dem reinen Himmel und der Pracht der Wälder. Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt, und genauso verläuft das Leben. » Indianische Weisheit
Sonstiges
Gedenken an Klaus
21.04.1968 - 01.06.2010
- « Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. » Franz von Assisi
- « Unsere Toten sind nicht abwesend sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer. » Aurelius Augustinus
- « Beweinet den, der leidet, nicht den, der scheidet. » Talmud
- « Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde. » Anselm von Canterbury
- « Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung. So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden. Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben; denn wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen, der so lebendig unserem Herzen innewohnt! » Augustinus
- « Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf. / Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. / Ich leb in euch, ich geh in eure Träume, / da uns, die wir vereint, Verwandlung traf. // Ihr glaubt mich tot, doch dass die Welt ich tröste, / leb ich mit tausend Seelen dort, an diesem wunderbaren Ort, / im Herzen der Lieben. Nein, ich ging nicht fort, / Unsterblichkeit vom Tode mich erlöste. » Michelangelo
Betrachtung der Zeit
« Mein sind die Jahre nicht, die mir die Zeit genommen, / Mein sind die Jahre nicht, die etwa mögen kommen, / Der Augenblick ist mein, und nehm ich den in acht, / So ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht. »


