Diskussion:Benedikt Bilgeri

Aus wiki.comanitas.com

Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Armin Brunner

Märchenonkel gegen Nestbeschmutzer

Diese "jüngeren Historiker" kenne ich teilweise, sie sind ideologisch eindeutig zuordenbar und ihr Aufmocken gegen gewisse historische Gegebenheiten wundert mich überhaupt nicht.

Daniel Witzig

Vielen Dank für die Hinweise. Landesamtsdirektor (Elmar) Grabherr und (der Leiter des Landesarchivs Benedikt) Bilgeri haben mir bei meiner Arbeit sehr geholfen.

Ernst Heim

Märchenonkel gegen Nestbeschmutzer

@ Freunde,

die staatlich besoldeten Landesgeschichtsfälscher bedienen sich weiterhin der deutsch-freisinnigen Propagandalüge « Kanton Übrig ». Das fordert mich zu einem saftigen Protest beim Vorarlberger Landeshauptmann auf.

Beachte dazu das Programm des Vorarlberger Landesmuseums für 2008 Seite 6


@ Markus Barnay,

ich habe mit Interesse Ihren Artikel Märchenonkel gegen Nestbeschmutzer gelesen.

Was halten Sie von einer gründlichen Diskussion zu der von der Vorarlberger Landesregierung offensichtlich geförderten Landes-Geschichtsfälschung ?

Stiftung Pro Vorarlberg

Neben Elmar Grabherr, Fritz Allgäuer und Franz Vögel war Benedikt Bilgeri ab 1967 Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Pro Vorarlberg. Damit erklärt sich auch die (Wieder-)Verwendung der von den Schweizern im Jahre 1919 geschaffenen Bezeichnung für eine Vorarlberger Bürgerinitiative (1979).

politische Geschichte

Wenn Benedikt Bilgeri meint, « Landesgeschichte muss in erster Linie politische Geschichte sein », dann bedeutet dies aber noch lange nicht, dass in der Landesgeschichte auch Lügen und Halbwahrheiten gelehrt werden müssen.

Markus Barnay

Märchenonkel gegen Nestbeschmutzer

Ein wenig wird diese Diskussion ja hin und wieder von Leo Haffner geführt, der sich seit Jahren mit der Tätigkeit des LAD Grabherr beschäftigt. Ansonsten wäre eher die Frage, in welchem Rahmen Sie sich eine solche Diskussion vorstellen. Prinzipiell würde ich zustimmen, dass es langsam an der Zeit wäre, die Landesgeschichtsschreibung zwischen 1945 und 1985 einmal gründlich unter die Lupe zu nehmen. Frägt sich nur, wer das tun soll – und wann?! Der zitierte Artikel stammt ja immerhin aus dem Jahr 1987 (!), ist also wohl nicht mehr in jedem Detail aktuell. Aber ich könnte mir durchaus vorstellen, mich in irgendeiner Form an einer solchen Diskussion zu beteiligen.

Persönliche Werkzeuge