Mehr Führung

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Und wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in eine Grube fallen.

Leitgedanken

Neu

  • Wer Menschen führen will, muß hinter ihnen gehen. Laotse
  • Mit gutem Beispiel voranzugehen ist nicht nur der beste Weg, andere zu beeinflussen - es ist der einzige. Albert Schweitzer
  • Ergib dich nicht der Stimmung dessen, der dich beleidigt, und folge nicht dem Weg, auf den er dich schleppen möchte. Marc Aurel
  • Wer seinen Willen durchsetzen will, muß leise sprechen. Jean Giraudoux
  • Laissez faire, laissez passer. (Laßt machen, laßt gehen.) Vincent Gournay
  • Wahrhafte Führer werden kaum verspürt / weniger vollkommene finden Anhang und Verehrung / mindere erwecken Furcht und Abwehr / unweise ernten Hohn und Verachtung. / Nur wer Vertrauen sät / erntet Vertrauen. / Der Weise wählt und wägt seine Worte. / Unwahrnehmbar dient er dem Guten / und führt zur Vollendung / und das Volk fühlt sich frei. Laotse

A - Z

  • Das Sinnen und Gedankenmachen hat keinen Wert, und man tut ja auch nicht, wie man denkt, sondern tut jeden Schritt eigentlich ganz unüberlegt so, wie das Herz gerade will. Hermann Hesse
  • Der Mensch, sobald er untergeben, / sucht gern sein Selbstgefühl zu heben, / indem er hart und ungerührt / gleich meckert über den der führt; / wobei er meistens bloß vergisst, / daß jener auch ein Mensch nur ist, / der schliesslich, weil man ihm stets grollte / so wurde, wie ihn keiner wollte. Karl-Heinz Söhler
  • Des Menschen Herz plant seinen Weg, / doch der Herr lenkt seinen Schritt. Spr 16,9
  • Phantasie ist alles. Es ist die Vorschau auf die kommenden Ereignisse des Lebens. Albert Einstein
  • Tu, was du nicht lassen kannst ! Gotthold Ephraim Lessing (Werk: Emilia Galotti)
  • Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, die Arbeit einzuteilen und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen weiten Meer! Antoine de Saint-Exupery

Sonstiges

Ich suche nicht - ich finde !

Suchen, das ist ausgehen von alten Beständen und ein Findenwollen von bereits bekanntem im Neuen. Finden, das ist das völlig Neue! Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen; und was gefunden wird ist unbekannt. Das ist ein Wagnis. Ein heiliges Abenteuer. Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen, die sich im Ungeborenen geborgen wissen, die in die Ungewissheit, in die Führerlosigkeit geführt werden, die sich im Dunkeln einem unsichtbaren Stern überlassen, die sich vom Ziele ziehen lassen und nicht (menschlich beschränkt und eingeengt) das Ziel bestimmen. Dieses Offen-sein für jede neue Erkenntnis im Aussen und Innen: Das ist das Wesenhafte des Menschen unserer Zeit, der in aller Angst des Loslassens doch die Gnade des Gehaltenseins im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.

Leibhaftig sein

« Wer wirklich auf dem Weg zum WEG ist, vernimmt in seinem Leibe alles auf dem Hintergrund der auf leibhafte Verwirklichung drängenden, im Wesen zentrierten Ganzheit. Jede Störung wird dann erlebt nicht nur als Störung der Gesundheit, also der Werktüchtigkeit oder sozialen Angepaßtheit, sondern mit Bezug auf die vom Wesen geforderte Selbstverwirklichung als Person. In jeder bewußtwerdenden Störung begegnet uns dann das uns zur »Ordnung« rufende, vom LEBEN her bestimmte Ganze, das heißt die Stimme des inneren Meisters! »

  • Karlfried Graf Dürckheim, Der Ruf nach dem Meister, S110

Die Kunst der kleinen Schritte

„Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr, sondern um die Kraft für den Alltag. Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.“ So beginnt ein berühmter Text von Antoine de Saint-Exupéry, der durch sein Buch „Der kleine Prinz“ den Beweis antritt, wie liebevoll er sich mit den tiefen Fragen des Menschseins beschäftigt hat.

Wozu Führung

« Ursprünglich schon von Aristoteles im Konzept der Teleologie, der Lehre der zweckbedingten Ordnung, formuliert, ist die Wozu-Frage vor allem während des Darwinismus aus der "Mode" gekommen und die Natur wurde fortan im Wesentlichen kausalmechanisch gedacht, das telos (das Ziel, der Zweck) allzuoft aus den Augen verlierend. Aber gerade das telos ist in der Lage, stimmige und sinnstiftende Zusammenhänge im Unternehmensalltag aufzuzeigen.

Eine wesentliche Führungsaufgabe ist es, dieses telos im Unternehmen verfügbar zu halten und die gemeinsame Ausrichtung darauf sicherzustellen. Der Zweck von Führung kommt einer Orchestrierung gleich: wie in einem Orchester kommen auch im Unternehmen Fachexperten zusammen, um ein Stück (ein Produkt) zur Begeisterung des Publikums (der Kunden) zum Besten zu geben (zu erstellen). »


Unternehmer

« Unternehmer werden heute entweder als Sündenböcke verurteilt oder als Helden glorifiziert, denn ein realistisches Verständnis von Funktion und Wirken des Unternehmers ist selten. Das Unternehmertum ist einer der kompliziertesten Themenbereiche in Wirtschaft und Gesellschaft, darum wurde er lange Zeit gänzlich ignoriert. Wir wollen es uns nicht leicht machen und abseits ideologischer Vereinnahmungen dieser schwierigen und unverstandenen Existenzform wirklich auf den Grund gehen. Was ist ein Unternehmer? Wie unterscheidet er sich von anderen Menschen? Was ist seine Aufgabe? Wie kam es dazu und was veränderte sich im Laufe der Zeit? Kann man und soll man heute überhaupt noch Unternehmer sein? »

Unternehmen schaffen Werte

Wozu brauchen wir Führung im Unternehmen ?

  • Menschen suchen nach Sinn – Sinngebung und Entwicklung als Grundlage für langfristigen Unternehmenserfolg
  • Menschen machen Unternehmen erfolgreich

Führungskräfte haben die Aufgabe [...], dass dies gelingen kann.


Verbindungen