Mehr Glaube

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Glücklich der Mann, der in der Versuchung standhält. Denn wenn er sich bewährt, wird er den Kranz des Lebens erhalten, der denen verheißen ist, die Gott lieben.

Leitgedanken

Neu

  • Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott. Joh 1,1
  • Glauben ist Vertrauen, nicht Wissenwollen. Hermann Hesse
  • Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens. Johann Wolfgang von Goethe
  • Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. Mt 6,24
  • Jede tiefere Religiosität wird denkend, jedes wahrhaft tiefe Denken wird religiös. Albert Schweitzer
  • Alles wanket, wo der Glaube fehlt. Friedrich von Schiller
  • Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Mt 16,24
  • Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht. Hebr 11,1
  • Beim Realisten kommt nicht der Glaube aus dem Wunder, sondern das Wunder aus dem Glaube. Fjodor Dostojewski
  • Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber gibt uns die Kraft zum Tragen. John Henry Newman
  • Die Geschichte vom Urknall müssen wir genauso glauben wie die der Genesis, nur ist die Geschichte der Genesis einfach schöner. Martin Walser
  • Der Glaube bringt genug Licht für diejenigen, die glauben wollen, und genug Schatten, um diejenigen mit Blindheit zu schlagen, die es nicht wollen. Blaise Pascal
  • Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen. Augustinus
  • Ist das, was das Herz glaubt, nicht genauso wahr wie das, was das Auge sieht ? Khalil Gibran
  • Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist mein nicht wert. Mt 10,38

A - D

  • Da unser Herr und Meister Jesus Christus spricht: »Tut Buße«, hat er gewollt, dass das ganze Leben der Gläubigen Buße sei. Martin Luther, 1. der 95 Thesen von 1517
  • Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden. Jes 35,5
  • Das Christentum ist befremdend. Es fordert vom Menschen, daß er sich selbst als erbärmlich, ja verächtlich erkenne, und es fordert von ihm, daß er wünsche, Gott ähnlich zu sein. Ohne ein solches Gegengewicht würde ihn diese Erhöhung unerträglich eitel und diese Erniedrigung unerträglich gemein machen. Blaise Pascal
  • Das Christentum ist Glaube, der Glaube verlangt eine Lehre, die Lehre Lehrsätze, Lehrsätze ein Ja oder Nein, Ja oder Nein Auseinandersetzungen. John Henry Newman
  • Den Seinen gibts der Herr im Schlaf. (Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht / und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; / denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf. Ps 127,2)
  • Denn der Herr gibt Weisheit, / aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Einsicht. Sprüche 2,6
  • Denn wer bittet, der wird bekommen. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet. Lk 11.10
  • Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Mt 18,20
  • Der Aberglaube trauet den Sinnen bald zuviel, bald zuwenig. Gotthold Ephraim Lessing
  • Der Glaube ist eine Oase, die des Denkens Karawane niemals erreichen wird. Khalil Gibran, Der Traum des Propheten
  • Der Glaube ist für das Vorankommen des Menschen so unumgänglich nötig wie die Zugvorrichtung für den Wagen. Konfuzius
  • Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe, / allen, die zu ihm aufrichtig rufen. Ps 145,18
  • Der richtige Mann / zur richtigen Zeit / am richtigen Ort - das ist Heil, das ist Licht. Der falsche Mann ...
  • Du erlebst das, woran du glaubst. Wenn du glaubst, dass das nicht stimmt, dann erlebst du, dass das nicht stimmt, das bedeutet, du erlebst wiederum genau das, woran du glaubst! Wenn du diese Wahrheit einmal durchschaust, lüftet sich der Schleier des Vergessens, und du siehst die Welt mit klaren Augen. Autor unbekannt

E - H

  • Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren. Lk 15,7
  • Ein Glaube ohne Hoffnung ist wie Regen ohne Wasser. Ein Glaube ohne Liebe ist wie eine Sonne ohne Schein. Hans-Joachim Eckstein
  • Einfalt und Unschuld, reines menschliches Gefühl für Dank und Liebe ist Quelle des Glaubens. Johann Heinrich Pestalozzi
  • Es gibt keine Dummheit, die der moderne Mensch nicht imstande wäre zu glauben, sofern er damit dem Glauben an Jesus Christus ausweicht. Nicolás Gómez Dávila
  • Es ist aber das Herz, das Gott spürt, und nicht die Vernunft. Das aber ist der Glaube: Gott im Herzen spüren und nicht in der Vernunft. Blaise Pascal
  • Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Durch diesen Glauben haben die Vorfahren Gottes Zeugnis empfangen. vgl. Hebr 11,1-2
  • Für diejenigen, die an Gott glauben, ist keine Erklärung notwendig, für diejenigen, die nicht an Gott glauben, ist keine Erklärung möglich. Franz Werfel
  • Glaube ist Liebe zum Unsichtbaren, Vertrauen aufs Unmögliche, Unwahrscheinliche. Johann Wolfgang von Goethe
  • Glaube nicht alles, was du hörst. Liebe nicht alles, was du siehst. Sage nicht alles, was du weißt. Tue nicht alles, was du willst. Martin Luther
  • Glaube und Zweifel bedingen einander wie Ein- und Ausatmen; sie gehören zusammen. Hermann Hesse
  • Glauben heißt: Die Unbegreiflichkeit Gottes ein Leben lang aushalten. Karl Rahner
  • Glauben können ist die größte Kraft. Nikolaus von Kues
  • Gott ist über jeden Zweifel, aber auch über jeden Glauben erhaben. Elazar Benyoetz
  • Gott richt´ nach den Rachten, hier liegen die Herren bei den Knachten. Aus Stans/NW
  • Gott schließt nie eine Tür, ohne eine andere zu öffnen. aus Irland
  • Gott unser Vater gib uns Herzen, die verstehen, nie mehr von der Schöpfung zu nehmen als wir geben, nie mutwillig zu zerstören zur Stillung unserer Gier, nie zu verweigern unsere Hand, wo es gilt, die Erde aufzubauen, nie von ihr zu nehmen was wir nicht bedürfen. Denn wenn wir die Erde mit Liebe umgeben, wird sie auch für uns sorgen. Nach einem indianischen Gebet

I - Z

  • Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehn, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist. Arthur Schopenhauer
  • Ihr aber, seid stark! Eure Hände sollen nicht erschlaffen, denn euer Tun wird seinen Lohn finden. 2.Chr 15,7
  • Ihr sagt: Es gibt keinen Gott. Ich sage: Gott existiert. Es steht also unentschieden! Wenn ihr Recht habt, und es gibt wirklich keinen Gott, was wäre dann mit mir? Eigentlich nichts! Ich würde sterben, und alles wäre vorbei. Ich hätte hier vielleicht nicht alles ausgekostet, was man als unverzichtbar hinstellt. Aber ist das ein so großer Verlust? Wenn es Gott aber gibt, dann wäre alles, wirklich alles, für euch verloren! Ihr würdet sterben und müsstet dann vor Gott Rechenschaft ablegen. Oder glaubt ihr, dass sich Gott eure Ignoranz seiner Person gefallen lässt? Ihr habt dann zwar hier alles mitgenommen und trotzdem alles verloren! Blaise Pascal
  • Ihr seid das Salz der Erde. Mt 5,13
  • Im Herzen eines jeden Menschen befindet sich ein von Gott geschaffenes Vakuum, das durch nichts Erschaffenes erfüllt werden kann als allein durch Gott, den Schöpfer, so wie er sich in Christus offenbart. Blaise Pascal
  • Ist beim Herrn etwas unmöglich? Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich wieder zu dir kommen; dann wird Sara einen Sohn haben. Gen 18,14
  • Kurz, je weniger Aberglaube, desto weniger Fanatismus, und je weniger Fanatismus, desto weniger Unheil. Voltaire
  • Not lehrt beten. Volksmund
  • Ob jemand gänzlich unwissend oder hoch gebildet ist, der Glaube bleibt schlichtes Vertrauen auf Gott. Wird er zu geistlicher Überheblichkeit, führt er nirgendwohin. Quelle
  • Selbst wenn der Wahnsinn mir das Narrenkleid vor die Augen hielte - ich kann meine Seele noch erretten: wenn meine Liebe zu Gott in mir siegt. Søren Kierkegaard
  • Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Mt 5,11
  • Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. Mt 10,16
  • Und wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Volksmund
  • Was ist der Glaube wert, wenn er nicht in die Tat umgesetzt wird? Mahatma Gandhi
  • Wenn andere glauben, man ist am Ende, muss man erst richtig anfangen. Konrad Adenauer
  • Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Mt 5,29
  • Wenn es Gott nicht gäbe, müsste man ihn erfinden. Voltaire
  • Wer glaubt, der flieht nicht. Jes 18,16
  • Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt. Offb 3,13
  • Wo nicht gezweifelt wird, wird auch nicht richtig geglaubt. Hermann Hesse
  • Wohin die Seele mit all ihren Sinnen und Kräften nicht zu gelangen vermag, dorthin trägt sie der Glaube. Dem gläubigen Menschen sind alle Dinge möglich. Meister Eckhart
  • Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist unmöglich. Victor Hugo

Sonstiges

Bitten und Danken

Die Tiefe und Innigkeit der empfunden Wünsche bzw. der Danksagung ist ebenso bedeutend wir deren Inhalt. Dies will die berühmte Bibelstelle Matthäus 7,7-8 ausdrücken:

„Bittet, so wird euch gegeben. Suchet, so werdet ihr finden. Klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, dem wird gegeben. Und wer da suchet, der findet. Und wer da anklopft, dem wird aufgetan.“

Dabei geht es nicht in erster Linie um das Bitten selbst, sondern um den Fleiß, sich mit tiefen Gefühlen an Gott zu wenden.

Echo der Stimme Gottes

Der Begriff des Gewissens hat viele unterschiedliche, zum Teil auch gegensätzliche Bedeutungen. Den entscheidenden Grund für diese Gegensätze beschreibt Newman mit folgenden Worten: „Was das Gewissen betrifft, gibt es zwei Weisen, wie die Menschen sich dazu verhalten. Bei der einen ist das Gewissen lediglich eine Art Sinn für Anstand, ein Geschmack, der uns das eine oder das andere nahe legt. Bei der anderen ist es das Echo der Stimme Gottes. Nun hängt alles an dieser Unterscheidung. Der erste Weg ist nicht der des Glaubens, der zweite ist es“

GEKREUZIGT

Dass Jesus GEKREUZIGT wurde, bedeutet, dass er von der römischen Besatzungsmacht als politisch gefährlich angesehen wurde. Die Todesstrafe für religiöse Verbrecher, im Gegensatz zu politischen, war nicht Kreuzigung sondern Steinigung. Das Mindeste, was man daraus entnehmen kann, ist, dass Jesus auch den politischen Autoritäten als ernsthafte Gefahr erschien.

Was aber machte ihn politisch so gefährlich? Es war seine radikale Spiritualität, seine beständige Bemühung, sich auf Gott einzustellen und sich an Gott auszurichten statt an den Normen der Gesellschaft. In diesem Sinne war Jesus ein Aufrührer.

Nichts ist revolutionärer als die Vorrangstellung, die Jesus in seinen Gleichnissen dem gesunden Menschenverstand einräumt. Dieser stellt geradezu den Gegenpol dar zum konventionellen Denken. Durch ihn spricht ja der Heilige Geist im Menschen- herzen. Jesus beruft sich also nicht darauf, sozusagen Sprachrohr der göttlichen Autorität zu sein; darin unterscheidet er sich von den Propheten vor ihm. Er maßt sich auch nicht selber höchste Autorität an, sondern — und das ist etwas völlig Neues in der Religionsgeschichte — er appelliert an die Autorität Gottes in den Herzen seiner Hörer: Gott spricht zu uns durch unseren gesunden Menschenverstand — das ist es, was jedes Gleichnis voraussetzt, und es ist zentral für das Gottesverständnis Jesu. Dadurch löste seine Lehre eine gewaltige Autoritätskrise aus, deren Erschütterungen wir bis heute fühlen. Jesus ermächtigte seine Zuhörer, für sich selber zu denken. Das hat ungeheure politische Konsequenzen. Es war damals, und ist heute noch, bedrohlich für alle autoritären Strukturen; Jesus wird daher — vom Standpunkt der Machthaber aus mit Recht — als subversiv gebrandmarkt und GEKREUZIGT.

Die Todesursache Jesu im Credo zu bekennen, heißt mehr als einfach nur ein geschichtliches Faktum festzuhalten. An einen gekreuzigten Verlierer zu glauben, heißt, für eine eher ungewöhnliche Wertskala einzutreten: für eine Gegenkultur mit utopischen Idealen. Das Ideal, für das Jesus lebte und für das er GEKREUZIGT wurde, ist das „Reich Gottes“, eine Weltordnung, die nicht auf Mächtigkeit, sondern auf Gerechtigkeit gründet. Wirklich daran zu glauben, heißt sich zu verpflichten, in unserer Gesellschaft gegen den Strom zu schwimmen.

  • David Steindl-Rast / Credo - Ein Glaube, der alle verbindet

Glaube, Liebe und Hoffnung

Diese drei Glaube, Liebe und Hoffnung sind die Grundhaltungen des Christen, wie es auch die ersten Gaben sind, die er vom Heiligen Geist empfängt. Die drei bedingen einander und sind aufeinander verwiesen. „Der glaubt an Christus, der auf Christus hofft und Christus liebt. Denn wenn jemand Glauben hat, aber nicht die Hoffnung und die Liebe, dann glaubt er wohl, dass es Christus gibt, aber er glaubt nicht an Christus.“

Die Quellen von Taizé

Eines fasziniert an Gott: die Demut seiner Gegenwart. Niemals bestraft er, nie verletzt er die Menschenwürde. Er zieht nicht am Strick, um sich Gehorsam zu verschaffen. Jede herrschsüchtige Geste würde sein Antlitz entstellen. Die Vorstellung, dass Gott kommt und bestraft, ist eines der größten Glaubenshindernisse.

Im Laufe der Zeit ahnst du die Tiefe, die Weite einer Liebe, die alles Erkennen übersteigt. Bis ans Ende deines Lebens schöpfst du daraus bewundernswertes Staunen und auch die Kühnheit, neu anzufangen.

In jedem Menschen findet sich ein Stück Einsamkeit, das keine menschliche Nähe auszufüllen vermag. Und dennoch bist du nie allein.

Oft vernimmt der Mensch die Stimme Gottes in einem Stillehauch.

Was nützt es, bei jedem Missverständnis herauszufinden, wer Recht und wer Unrecht gehabt hat?

Verzeihen, immer wieder verzeihen, darin liegt die äußerste Form der Liebe.

Die Versöhnung ist ein Frühling des Herzens.

Der Frieden in deinem Herzen macht den Menschen, die dir nahe sind, das Leben schön. Sich in quälender Sorge aufzureiben, war nie ein Weg des Evangeliums.

Staunen kommt auf, ein Hauch von Poesie, Lebenseinfachheit und - für den, der es fassen kann - eine mystische Sicht des Menschen.

Wer selbstvergessen liebt, findet sein Leben von unbeschwerter Schönheit erfüllt.

Lässt du dich von wohlwollender Güte überwältigen, statt in Ironie abzugleiten oder dich durchsetzen zu wollen, indem du anderen um dich herum ein schlechtes Gewissen machst?


Vergiß nicht, daß du Flügel hast

Jesus Christus lehrt die Menschen, daß in ihnen etwas ist, was sie über dieses Leben mit seinem Jagen, seiner Angst und Lust emporhebt. Wer die Lehre Christi begreift, hat dasselbe Gefühl wie ein Vogel, der bis dahin nicht wußte, daß er Flügel besitzt und nun plötzlich begreift, daß er fliegen, frei sein kann und nichts mehr zu fürchten braucht.

Die Unbegreiflichkeit Gottes

Vom Glauben und vom Aberglauben

« Wo nichts mehr geglaubt wird, » sagt Karl Jaspers, « da kommt der absurdeste Glaube zur Herrschaft. Aberglaube in mannigfaltigen Gestalten, Heilslehren wunderlicher Art. Kreise um Wanderprediger, Therapeuten, Dichter, Propheten, in einem unübersichtlichen Durcheinander von Mode, Erfolg und Vergessen, geben das bunte Bild enger Fanatismen, schwärmerischer Anbetung, begeisterter Hingabe und auch von Abenteuertum, Schwindel und Gaunerei. »

  • Eduard Stäuble, Die Schweiz und die geistige Situation der Gegenwart, Schweizerzeit-Schriftenreihe, Flaach 2000

Wahrheit & Glaube

Das Christentum ist Glaube, der Glaube verlangt eine Lehre, die Lehre Lehrsätze, Lehrsätze ein Ja oder Nein, Ja oder Nein Auseinandersetzungen.

Ursprünge

« Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen! »

Verbindungen