Mehr Humor

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Inhaltsverzeichnis

Leitgedanken

A - G

  • Aller höhere Humor fängt damit an, daß man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt. Hermann Hesse
  • Bitte entschuldigen Sie den langen Brief, ich hatte keine Zeit, einen kurzen zu schreiben. Blaise Pascal
  • Das ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nutzen. Kurt Tucholsky
  • Der Humor ist der Regenschirm der Weisen. Erich Kästner
  • Des Pfarrers Hund, des Lehrers Kind, im Dorf die Ungezogensten sind. Volksmund
  • Die äußere Freiheit des Geistes ist der Humor, er ist immer souverän. Ludwig Börne
  • Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht über alles eine Bemerkung. Heinrich Heine
  • Ein Mensch erlebt den krassen Fall, / Es menschelt deutlich, überall – / Und trotzdem merkt man weit und breit, / Oft nicht die Spur von Menschlichkeit. Eugen Roth
  • Ein Mensch in seinem ersten Zorn / wirft leicht die Flinte in das Korn. / Und wenn ihm dann der Zorn verfliegt, / die Flinte wo im Korne liegt. / Der Mensch bedarf dann mancher Finte, / zu kriegen eine neue Flinte. Eugen Roth

H - Z

  • Herr, schenke mir Sinn für Humor, gib mir die Gnade, einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben und anderen davon mitteile. Thomas Morus
  • Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt. Joachim Ringelnatz
  • Humor ist eines der wesentlichsten Merkmale, nach denen man den Menschen von anderen Lebewesen unterscheiden kann. André Breton
  • Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens. Ludwig Börne
  • Humor ist nicht erlernbar. Neben Geist und Witz setzt er vor allem ein großes Maß an Herzensgüte voraus, an Geduld, Nachsicht und Menschenliebe. Curt Goetz
  • Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Redensarten
  • Humor tröstet die Menschen über das hinweg, was sie in Wirklichkeit sind. Albert Camus
  • In der Woche zwier, und macht im Jahr 104, schadet weder ihm noch ihr. frei nach Martin Luther
  • Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann. Christian Morgenstern
  • Mach es wie die Sonnenuhr: zähl die heitern Stunden nur! Volksmund
  • Sinn für das Komische verbindet. Ralph Waldo Emerson
  • Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerläßlich ist. William Shakespeare
  • Wo man singt, da lass dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder. Volksmund

Sonstiges

Ein Mensch

..., als Ehemann sonst bräver, / Geriet an einen netten Käfer, / Mit dem er sich, moralgekräftigt, / Aus reinem Wissensdrang beschäftigt. / Er glaubt' denn auch, er hätt' entdeckt, / Ein neues, reizendes Insekt. / Doch leider wars nur eine Wanze, / Die beutegierg ging aufs Ganze. / Der Mensch bezahlte nun sein Wissen / Noch lange mit Gewissensbissen.

Der Bauer schickt den Jockel aus

Der Bauer schickt den Jockel aus, er soll den Hafer schneiden. Der Jockel schneid't den Hafer nicht und kommt auch nicht nach Haus.

Der Bauer schickt den Pudel aus, er soll den Jockel beißen. Der Pudel beißt den Jockel nicht, der Jockel schneid't den Hafer nicht und kommt auch nicht nach Haus.

Der Bauer schickt den Prügel aus, er soll den Pudel schlagen. Der Prügel schlägt den Pudel nicht, der Pudel beißt den Jockel nicht, der Jockel schneid't den Hafer nicht und kommt auch nicht nach Haus.

Der Bauer schickt das Feuer aus, es soll den Prügel brennen. Das Feuer brennt den Prügel nicht, der Prügel schlägt den Pudel nicht, der Pudel beißt den Jockel nicht, der Jockel schneid't den Hafer nicht und kommt auch nicht nach Haus.

Der Bauer schickt das Wasser aus, es soll das Feuer löschen. Das Wasser löscht das Feuer nicht, das Feuer brennt den Prügel nicht, der Prügel schlägt den Pudel nicht, der Pudel beißt den Jockel nicht, der Jockel schneid't den Hafer nicht und kommt auch nicht nach Haus.

Der Bauer schickt den Ochsen aus, es soll das Wasser saufen. Der Ochse säuft das Wasser nicht, das Wasser löscht das Feuer nicht, das Feuer brennt den Prügel nicht, der Prügel schlägt den Pudel nicht, der Pudel beißt den Jockel nicht, der Jockel schneid't den Hafer nicht und kommt auch nicht nach Haus.

Da geht der Bauer selbst hinaus, und macht gar bald ein End' daraus. Der Ochse säuft das Wasser nun, das Wasser löscht das Feuer nun, das Feuer brennt den Prügel nun, der Prügel schlägt den Pudel nun, der Pudel beißt den Jockel nun, der Jockel schneid't den Hafer nun und kommt sofort nach Haus.

Hansdampf in allen Gassen

Adabei (Hochdeutsch: „auch dabei“) ist eine österreichische, vor allem in Wien geläufige Bezeichnung für Mitglieder der Schickeria.

Kindermund tut Wahrheit kund

  • WEN MAN HEIRATET: Man entscheidet nicht wirklich selbst wen man heiratet. Gott entscheidet das für dich lange im voraus und dann wirst du sehen wen er dir da an den Hals hängt. Kirsten, 10 Jahre
  • RENDEZVOUS: Beim ersten Rendezvous sagen sie sich interessante Lügen, dadurch sind sie dann bereit ein zweites Rendezvous zu haben. Martin, 10 Jahre
  • DAMIT DIE EHE EIN ERFOLG IST: Man muss der Frau sagen, dass sie schön ist, auch wenn sie aussieht wie ein Lastwagen. Richard, 10 Jahre

Ernst und heiter und so weiter ...

Verbindungen