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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

« Ein Sprichwort ist ein kurzer Satz, der auf einer langen Erfahrung beruht. »

Leitgedanken

A – D

  1. « Adlerauge, sei wachsam. »
  2. « Alles Gesagte ist von jemandem gesagt. » Humberto Maturana / Francisco Varela, Der Baum der Erkenntnis
  3. « An der Quelle saß der Knabe, ... » Friedrich von Schiller
  4. « andere Saiten aufziehen » Redensarten
  5. « Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. » Hans Christian Andersen
  6. « Ausnahmen bestätigen die Regel. » Redensarten
  7. « Besser ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende. » Deutsche Sprichwörter
  8. « D´r Tüfl schiesst uf dia grossa Hüfa. » (Der Teufel scheisst auf die grossen Haufen.) Vorarlberger Volksmund
  9. « Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor. » Johann Wolfgang von Goethe
  10. « Den (H)Erdäpfeln (Kartoffeln, in Vorarlberg auch als Grumpara bzw. Bodabiera bezeichnet) gehen die Augen auch erst auf, wenn sie im Dreck liegen. » Schweizer Volksmund
  11. « Den Ausspruch "Geld regiert die Welt" müssen wohl jene erfunden haben, die mit Geld die Welt regieren wollen ohne hinter dem Geld erkannt zu werden. » Matthias Hesse
  12. « Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. » Volksmund
  13. « Der Egoist baut sich seine "Hölle auf Erden" selber. » Herbert Madinger
  14. « Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. » Volksmund
  15. « Der Mensch möge leben unter möglichster Schonung alles Lebendigen ! » Christian Wagner
  16. « Die Geister, die ich rief werd ich nun nicht mehr los. » Zauberlehrling, Goethe
  17. « Die Rechnung ohne den Wirt machen. » Redensarten
  18. « Die Spreu vom Weizen trennen. » Volksmund
  19. « Doppelt lebt, wer auch vergangenes geniesst. »
  20. « Du sollst / Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. » Redensarten

E – J

  1. « Eine Kuh allein sticht nicht. » Volksmund
  2. « Ehre, wem Ehre gebuehrt! » Redensarten
  3. « Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft. »
  4. « Eigen Handwerk leidet Not. »
  5. « Ein Mann ein Wort, eine Frau ein Wörterbuch. » Volksmund
  6. « Ein Nichtsnutz, ja ein Gauner, / wer daherkommt mit Lügen im Mund, wer mit den Augen zwinkert, mit den Füßen deutet, / Zeichen gibt mit den Fingern. Tücke im Herzen, stets voll böser Ränke, / zettelt er jederzeit Händel an. » Spr 6,12.14
  7. « Ein Schelm, der schlechtes dabei denkt. »
  8. « Eine blinde Sau (Schwein) findet manchmal auch eine Eichel. »
  9. « Eine Kraehe hackt der anderen kein Auge aus. » Redensarten
  10. « Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. » Redensarten
  11. « Einzeln sind wir Worte, zusammen ein Gedicht. » Georg Bydlinski
  12. « Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt ... » Wilhelm Busch
  13. « Es ist leichter um Vergebung, als um Erlaubnis zu bitten. » Volksmund
  14. « Es kommt wie ein Blitz aus heiterem Himmel. » Sprüche
  15. « Freundschaft, das ist wie Heimat. » Kurt Tucholsky
  16. « Geschichtslosigkeit ist Gesichtslosigkeit »
  17. « Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.  » Voltaire
  18. « Ich und du und Müllers Kuh ... » Auszählreime
  19. « Jedem Narren gefällt seine Kappe. » Redensarten

K – T

  1. « Kleinvieh macht auch Mist. » Volksmund
  2. « Künstler wollen gebeten werden. »
  3. « Lieber ein kleiner Herr, als ein grosser Diener. » Gerhard Graf
  4. « Lieber Neider, als Bemitleider! »
  5. « Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist. » Wiktionary
  6. « Nach dem Sparer kommt ein Zehrer. » Sprichwörter - Redensarten - Zitate
  7. « Noch ist Polen nicht verloren. » Mazurek Dąbrowskiego
  8. « nomen est omen. » Wikipedia
  9. « Ob du ausgehst oder heimkehrst, tritt erst vor deine Eltern. » Aus China
  10. « Perlen vor die Säue werfen. » Redensarten
  11. « Sage nicht immer, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst. » Matthias Claudius, Hans Georg Kinzel
  12. « Schmeichler sind Katzen, die vorne lecken und hinten kratzen. » Sprichwörter
  13. « Schuster, bleib bei deinen / deinem Leisten. » Apelles
  14. « si tacuisses, philosophus mansisses. » (Wenn du geschwiegen hättest, wärest du ein Philosoph geblieben.) Wikiweise
  15. « Störe meine Kreise nicht! » Archimedes
  16. « Tacheles reden » Redensarten

U – Z

  1. « Viel Feind – Viel Ehr. » Georg von Frundsberg
  2. « Viele Hunde sind des Hasen Tod. » Redensarten
  3. « Viele Köche verderben den Brei »
  4. « Vorwürfe sind wie Tauben, sie fliegen in den eigenen Schlag zurück. » Dale Carnegie
  5. « Warum einfach wenns auch kompliziert geht ? » Lustige Geschichten
  6. « Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht. » Volksmund
  7. « Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. » Sprichwörter
  8. « Was’s wiegt, das hat’s. » Volksmund
  9. « Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. » Redensarten
  10. « Wenn´s Wetter so bleibt, ist´s morgen wie heut´. » Bauernregel
  11. « Wenn du einen Wirt noch hast, der ausschenkt gute Weine, so bleibe ihm ein treuer Gast, sonst trinkt er sie alleine. » Alpwirtschaft Zuger Alpli
  12. « Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte. » Sprücheportal
  13. « Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. » Redensarten
  14. « Wer gleich gibt, gibt doppelt. »
  15. « Wer keine Fehler macht, tut sonst auch nicht viel.  » Hermann Stecher
  16. « Wer nicht hören will, muss fühlen. » Redensarten
  17. « Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. » Zitate - Sprichwörter - altväterliche
  18. « Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe. » Sprüchesammlung
  19. « Wie gewonnen, so zerronnen. »
  20. « Z´ Tod gfürchtat ischt ou gstorba. » (Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.) Vorarlberger Volksmund
  21. « Zu wenig und zu viel, ist des Narren Ziel. » Fritz Danner

Sonstiges

Nimm dir Zeit

Nimm dir Zeit! Nimm dir Zeit zu denken - das ist die Quelle der Macht. Nimm dir Zeit zu lesen - das ist die Grundlage der Weisheit. Nimm dir Zeit zu arbeiten - das ist der Weg zum Erfolg. Nimm dir Zeit zu spielen - das ist das Geheimnis ewiger Jugend. Nimm dir Zeit zu ruhen - das ist die Quelle der Kraft. Nimm dir Zeit zu träumen - das ist Elixier für dein Leben. Nimm dir Zeit zu lieben - das ist das Vorrecht der Götter. Nimm dir Zeit, zärtlich zu sein - das ist die Quelle des Glücks. Nimm dir Zeit zu lachen - das ist Musik der Seele. Nimm dir Zeit, freundlich zu sein - das verändert die Welt. Nimm dir Zeit zu trösten - das ist Balsam für die Seele. Nimm dir Zeit, barmherzig zu sein - das ist der Weg zum Himmel. Nimm dir Zeit zu leben - das ist die Erfüllung deines Lebens.

(nach einem alten irischen Segenswunsch)


Verbindungen

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