Mehr Wissenschaft
Vorwort
Jede Wissenschaft bedarf der Mathematik, die Mathematik bedarf keiner.
Leitgedanken
- Das Wissen, wo es als höchstes Prinzip auftritt, tötet notwendig den Enthusiasmus, den Geist und jenen aus irrationalen Quellen fließenden menschlichen Instinkt, der für die Konflikte die einfachste Lösung findet. Hugo Ball, Zur Kritik der deutschen Intelligenz (1919), Viertes Kapitel
- Der Mensch von heute ist so leichtgläubig wie der Mensch des Mittelalters. Im Mittelalter glaubten die Leute standhaft an die Autorität der Religion. Wir glauben heute standhaft an die Autorität der Wissenschaft. Georg Bernard Shaw
- Die Technokraten wissen immer perfekter, wie sie tun, und immer weniger was sie tun; sie sind gezwungen, an das Wie, das "Know how", zu glauben und vor dem Was die Augen zu schliessen. Max Thürkauf
- Die Wissenschaft richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz; denn sie zeigt ihm seine Grenzen. Albert Schweizer
- Was beweisbar ist, soll in der Wissenschaft nicht ohne Beweis geglaubt werden. Richard Dedekind
Sonstiges
Die „unheilige Allianz“
Die Wissenschaft versucht, aus der Froschperspektive auf die Welt herab zu blicken. Und dann den Menschen den Glauben an etwas Größeres zu verbieten.
Seit der Französischen Revolution werden wir nicht mehr von Adel und Klerus, sondern von Staat und Wissenschaft beherrscht. Provokant formuliert: Aus der „heiligen“ wurde eine „unheilige“ Allianz… Der Trennung von Staat und Kirche ist eine Sache. Zu glauben, man könne aber Politik und Glauben trennen, erscheint mir völlig falsch – vor allem aber gefährlich. Der Versuch, Politik zu „verwissenschaftlichen“, also zu objektivieren, ist der erste Schritt zum Faschismus... Die wichtigsten Fragen des Lebens werden wohl immer Meinungs- oder Glaubensfragen bleiben. Bei aller Wissensflut. Politik ist letztlich auch eine Glaubensfrage. (Wichtig wäre wohl nur, dass jeder nur glaubt, was er wirklich selbst glaubt – und nicht, was ihm jeweils gerade eingeredet wird…) Die Menschen wollen sich nicht nur auf „Wissen“ beschränken.
Also: Vielfalt der Meinungen und subjektiven Blickwinkel - statt „objektives“ Recht… (Es „gibt“, wir „haben“ keine Rechte. Höchstens im Kopf – oder per Gewaltanwendung.) Und Glaubensfreiheit: Trennung von Staat und Wissenschaft. Popper statt Kant! (Fluch des kategorischen Imperativs - versus Popper: Falsifizierbarkeit…) „Recht“ ist eine Machtfrage. Basiert auf Gesetzen, die Politiker machen, die gewählt werden wollen... Markt, Demokratie, Rechtsstaat, Wissenschaft: Lauter „Götter“, die keine sind.
Mechanik ohne Richtung
Die moderne Wissenschaft ist eigentlich eine Mechanik ohne Richtung - ein Werkzeug, eine Hilfseinrichtung... leider beherrscht von den Sozilogen.
Die existenziellen Fragen kann die griechische Tragödie und Mythologie weit besser beantworten. Aber wir flüchten ja gerne vor den existenziellen Fragen, weil die Antworten oft nicht allzu schön wären. Und es gibt leider auch wenige gute Theologen.
Die Wissenschaft ist ja eine Art von "Protestantismus" - und dann kommt die Esoterik - es ist eigentlich eine Degeneration. Statt den Theologen den geistigen Bereich zu lassen und den Wissenschaftlern den materiellen Teil...
Da müssten wir zurück zu den Ursprüngen. Und dann ganz neu beginnen. Und dazu müssten wir miteinander reden - völlig unvoreingenommen - jeder wirklich ehrlich nur beschreiben, was er empfindet, wahrnimmt, denkt. Ohne Anspruch auf "Allgemeingültigkeit". Und ehrliche Fragen stellen: Wie siehst Du das selbst wirklich, wie empfindets Du es, was denkst Du darüber? Stattdessen ist da überall diese fürchterliche Rechthaberei, neunmalklug - und jeder ist schon allergisch, von früher - als Reaktion...
Gordischer Knoten: NEU beginnen; tabula rasa; vergessen und vergeben... Was sehen wir, was wollen wir, was können wir tun? Statt Zeit, Geld, Energie zu vergeuden für Symptombekämpfung aller Art.
Kollektiver Offenbarungseid: Wir sind bankrott (geistig, finaziell, ethisch...) brauchen einander nichts mehr vorzuspielen - könnten uns ungeniert begegnen. In aller Unvollkommenheit. (Und dann die eigene Rolle finden, seinen Beitrag leisten...)
Das wichtigste schiene mir, miteinander zu reden, völlig unvoreingenommen - echter Austausch. Das ist schwierig, weil ja jeder schon so seine fixen Ideen hat. Und dann bewegt sich gar nichts. Keinen Millimeter.
Es gibt keine Beweise
... nur Indizien
„Die angenehmen Diktaturen sind die gefährlichsten“, sagte der Politologe Benjamin Barber. (Was wir mit dem großen Wort „Wahrheit“ bezeichnen, ist ja meist das, was wir verdrängt haben – weil es unangenehm ist.)
Wir sind gläubige Menschen. Wir glauben an den Staat, speziell den Rechtsstaat; an die Demokratie, unsere Institutionen, Organisationen, NGOs usw.; wir glauben den Massenmedien, unseren Promis und Experten. Haben für alles einen Spezialisten. Und wir glauben an die Wissenschaft: Und je weniger wir wissen warum, desto stärker müssen wir glauben – ob wir nun wollen oder nicht.
Also verlangen wir wenigstens Beweise. Auch wenn sich meist genauso gut das Gegenteil „beweisen“ ließe, glauben wir dann an Indizien – und nennen sie einfach Beweise. Wäre es da nicht gescheiter, gleich selbst zu entscheiden, was wir glauben wollen – statt es uns immer von anderen sagen zu lassen?
Jeder Mensch, jeder Ort und Zeitpunkt ist einmalig. (Alles ähnelt allem – doch fast nichts ist jemals wirklich identisch.) Die meisten Dinge haben auch nicht nur eine Ursache, sondern mehrere! Es gibt außerdem fast keine Wirkung ohne Nebenwirkungen. Und viele Dinge stehen überdies noch in gegenseitiger Wechselwirkung zueinander. (Wobei nicht jede spürbare Wirkung unbedingt immer messbar sein muss.)
"Die" Wissenschaft ist sozialistisch
... beschränkt subjektive Freiheit, wird immer mehr zu einem soziologischen Phänomen...
Lassen wir uns keine ideologischen Vorschriften machen!
Was gegenwärtig alles unter „Wissenschaft“ daherkommt, ist oft eine Vorstellungswelt, mit der bestimmte Gruppen und Lobbys ihren Eigennutz legitimieren wollen… Etwa durch „Gesetze“, die der (menschlichen) Natur total zuwiderlaufen. „Offenheit“ ist dabei oft nur ein Vorwand - weil sie selektiv angewandt wird. (Gemäß ideologischen Modeerscheinungen und Vorlieben.)
Was dabei selbst verdrängt wird, projiziert man einfach als „Schuld(en)“ auf die anderen… Das ist vielleicht letztlich sogar der Kern der aktuellen „Krise“: Denn sowohl Kapitalismus als auch Sozialismus berufen sich auf Wissenschaft; beide sind materialistisch ausgerichtet - und letztlich auch kollektivistisch. So lässt sich trefflich Schwarzer Peter spielen.
„Die“ Wissenschaft wird oft als Legitimation missbraucht: Für Kollektivismus, Materialismus, Gleichschaltung verschiedenster Art. (Massen-Konsumindustrie, Massenmedien, Wähler als „Stimmvieh“...)
Alternativen? Freiheit statt Soziologie, Kultur statt Konsum, Wertschöpfung statt Marketing...
Die Freiheit ist unwissenschaftlich
wenn das vergessen wird, ist Wissenschaft längst nicht mehr „frei“...
Die meisten Dinge haben nicht nur eine Ursache – stehen überdies in Wechselwirkung zueinander. Wissenschaft muss oft reduktionistisch sein; produziert Modelle, Landkarten. (Wenn diese dann mit dem eigentlichen Territorium verwechselt werden, entstehen Vorurteile. Und wenn diese dann noch „wissenschaftlich“ legitimiert erscheinen, ist es nicht mehr weit zu faschistoiden Phänomenen. Dagegen sind persönliche, individuelle („Biertisch“ etc.) Vorurteile geradezu harmlos…)
Die meisten Menschen sind einander mehr oder weniger ähnlich. Weder ganz gleich, noch völlig verschieden...
Die größte Freiheit ist im Kopf
Doch das ist auch nicht ganz ungefährlich. (Denn in der Vorstellung ist jeder allmächtig, denken kann man wirklich, was immer man will - das kann zur Droge werden.) Andererseits: Gefühle sind „die Sprache Gottes“. (Gordon F. Fraser) Oder: „An was soll ich denn glauben – außer an das, was ich spüre?“ (A. Heller)
„Subjekt“ heißt (einer Bestimmung?) Unterworfener.
Das gefällt uns nicht. Aber ist es nicht immer noch besser, als sich, die anderen, das Leben zum Objekt zu machen?
Was subjektiv als „gerecht“ empfunden wird, kann viel wichtiger sein, als die Suche nach „objektiver“ Gerechtigkeit – die oft in der Gleichmacherei endet. Die Psyche ist unlogisch, die Menschen irrational, das Leben ein Mysterium – „rational“ ist nur der Tod…
Wissenschaft schafft Unwissen
Denn jeder Mensch ist anders
Das wissenschaftliche Weltbild homogenisiert: es wird so getan, als seien alle Menschen gleich (oder könnten gleich gemacht werden.) Doch letztlich sind einander bestenfalls alle mehr oder weniger ähnlich.
Bildung, Gesundheit, Finanzen: überall wird verallgemeinert und nivelliert. Dabei wäre eigentlich das Seltene das Wertvolle…
„Die“ Wissenschaft ist eine Ideologie. Es werden meist ganz bestimmte Zwecke verfolgt – statt wirklich nach Wahrheit zu suchen. Information. Einseitig. Inflationär. Die Leitwissenschaft unserer Tage ist die Soziologie. Ein theoretisches Konstrukt. Eine Vorstellung, die individuelles Empfinden „verdrängt“. Modeerscheinungen. Vorlieben und Tabus. Political Correctness…
Manchmal möchte man sogar fast meinen, Sozial-, aber auch Humanwissenschaften, seien Informationen von Einäugigen für Blinde.
Dieselbe Bildung für jeden; dieselben Therapien für jeden; dieselbe Bevormundung für alle.
Wissenschaft wird immer mehr zu einem kollektivistischen und materialistischen Phänomen.
Selbstverständlich gibt es Naturgesetze. Sicher sollen auch für jeden dieselben Gesetze gelten. Aber müssen deswegen alle immer über einen Kamm geschoren werden?
Es ist nicht schwer
..., die Zukunft vorher zu sehen
Es ist nicht schwer, die Zukunft vorher zu sehen. Wenn man die Gegenwart nicht verdrängt. (Wenn sich jeder auf sein eigenes Empfinden verlässt – anstatt auf „wissenschaftliche“ Ideologien.) Kommt die Erlösung oder der Weltuntergang? Weder – noch! Man muss „nur“ nüchtern sein. Freies Spiel der Kräfte. Optimisten und Warner...
Bevölkerungswachstum, Wirtschaftswachstum und technologische Entwicklung der letzten Jahrzehnte waren sicher gigantisch. So kann das (auch historisch gesehen) kaum weiter gehen. Aber irgendwie wird es wohl weiter gehen. Mit mehr Anstrengung, Verzicht, Sparen, Kreativität. Kommt der Paradigmenwechsel (dass die Erde kein Paradies ist, das Leben oft ungerecht, nicht jeder immer alles haben kann…) freiwillig – oder bedarf es zuerst großer Katastrophen? Wir werden immer dekadenter, degenerierter. Wollen das Leben nicht mehr als Herausforderung sehen (außer vielleicht in der Freizeit) – sondern ständig „belohnt“ werden. Wofür eigentlich – und vor allem: Von wem? Wenn alle in erster Linie Ansprüche stellen, bliebe nur noch Gott – aber an den glauben wir ja nicht… Also beschuldigen wir einander gegenseitig. Und machen parallel dazu auch finanziell immer größere Schulden.
Die Wissenschaft hechelt der Wahrheit hinterher
"Die" Wissenschaft ist tot, ist Vergangenheit, nie ganz auf der Höhe der Zeit.
Auf der Suche nach „Objektivität“) / oft nur Mode-Erscheinungen / mit ideologischen oder ökonomischen Hintergedanken / Wissenschaft ist auch Mutter des Kapitalismus, aber auch des Sozialismus: beide sind letztlich materialistisch (auch Kapitalismus und Aufklärung hängen zusammen)
Doch der Mensch, das Leben, ist subjektiv. Jeder Ort, jeder Zeitpunkt, jeder Mensch ist einmalig. Es gibt keine Patentrezepte. Keinen Ersatz für Geistesgegenwart, gesunden Menschenverstand, Urteilsvermögen und persönliches Gewissen... Komplexe Probleme lassen sich besser durch Intuition und Gefühl lösen, als durch Intellekt und Information. (Denken zu können, ist besser, als alles wissen zu müssen!)
Gesetze sind Menschenwerk...
Die Physik diente als Vorbild für andere Wissenschaften. Doch sie selbst hat das mechanistische Weltbild längst hinter sich gelassen…
„Modernisieren“ wollen nur noch die intellektuellen Parvenüs. Eigentlich meinen sie damit, sich der jeweils letzten Mode anzupassen…
Eindeutigkeit ist praktisch - aber die Wirklichkeit (und daher auch die „Wahrheit“), ist oft vieldeutig.
Wozu leben wir eigentlich? (Um immer besser zu verdrängen, mehr zu konsumieren, Abfall zu erzeugen…?) Das Leben ist ein Mysterium.
Gleichnisse sind nicht eindeutig, beweisbar; aber sie beinhalten oft mehr Wahrheit als fast jeder „wissenschaftliche“ Beweis. (Beweise fordern oft jene, die zu faul sind, selbst zu denken, zu empfinden, zu beurteilen...)
Wissenschaft - Religion ohne Gott
Wer schon immer alle Vorteile einer Religion wollte - ohne die Nachteile, die damit verbunden sind, dass es dann „jemanden“ ÜBER uns gibt, für den ist die Wissenschaft die ideale Lösung. Sie ersetzt die Götter einfach durch sich selbst...
Die „Wissenschaft der Wissenschaften“ ist die Soziologie – Mutter der Political Correctness. Kombiniert mit geschicktem Marketing, ist sie ein Herrschaftssystem par excellence und eines der mächtigsten Glaubenssysteme aller Zeiten.
„Die angenehmen Diktaturen sind die gefährlichsten“, sagte Benjamin Barber. Und genau davon lebt die Wissenschaft. Auf der Flucht in die Eskalation, schafft sie immer bessere Prothesen: Damit Probleme immer schneller verdrängt, immer perfekter kompensiert werden können… Und sie ersetzt Information ununterbrochen durch neue Information - als kongeniale Partnerin der Medien. Doch was sollte angenehmer sein? Denn Informationen sind zwar selten die „ganze“ Wahrheit - aber „die“ Wahrheit ist ja meist das Unangenehme…. (Denn was nicht unangenehm – und daher auch nicht verdrängt – ist, das bezeichnen wir doch nicht mit dem großen Wort „Wahrheit“.)
„Die Wissenschaft“ ist längst nicht mehr in erster Linie ein Verfahren, eine Methode. Sie ist vielmehr eine Ideologie; ein Machtmechanismus. „Wissenschaftlich (erwiesen)“, ist das vielleicht am häufigsten (und schamlosesten) missbrauchte Etikett unserer Zeit!
Wissen ist eigentlich für die Dummen… Die Gescheiten denken selbst!
„Die Wissenschaft“ ist eine der Quellen der Gleichmacherei; die andere heißt Sozialismus. Beide sind materialistisch. Beide erlebten einen Höhenflug seit der Französischen Revolution. Die Soziologie ist die gemeinsam Leitwissenschaft….
Auswirkungen machen sich vor allem bemerkbar im Rechtsstaat, in Bildung, Gesundheitsbereich, im Kulturbereich. Folgerichtig gibt es dort überall massive Probleme… Eine der extremsten Ausprägungen davon ist die Political Correctness. Doch es ist wie an der Börse: die größten Exzesse kommen vor dem Crash…
„Die“ Wissenschaft schafft Unwissen
Wenn Wissenschaft zum Glaubenssystem wird, schadet sie sich selbst
Der Mensch, das Leben, ist unberechenbar – und das ist gut so. Denn Berechenbarkeit hieße letztlich Unfreiheit... Wissen, dass nicht auf persönlicher Erfahrung beruht, sondern, oft unbegriffen, von anderen übertragen wird („Information“), kann mitunter sogar mehr schaden als nützen. Statt von Thron, Altar, Staat oder Ökonomie, sollen wir uns jetzt von der Wissenschaft bevormunden lassen?
Information ist oft mehr Problem als Lösung: Selten objektiv, oft von Hintergedanken und Verallgemeinerungen geprägt. Und selbst was wir als „Wissen“ bezeichnen, ist mitunter nur Theorie, manchmal Modeerscheinung, häufig ideologisch gefärbt. (Und echtes Wissen ist überdies nicht „demokratisch“: Denn was die meisten gerade glauben, muss ja keineswegs richtig sein.) Ohne das gesunde Empfinden und den Verstand des Einzelnen, kann das Leben kaum je eine sinnvolle Richtung nehmen. (Stichwort „Wissensgesellschaft“: Wenn sich alle an den anderen orientieren, kennt sich am Ende keiner mehr wirklich aus.) Mehr eigenständige Innenorientierung wäre gefragt.
Der wissenschaftliche und ökonomische Materialismus (und Kollektivismus), sind wesentliche Ursachen der gegenwärtigen „Krise“. Wird dies weiter verdrängt, so drohen sich die Symptome in immer kürzerer Abfolge, wechselndem Gewand und mit zunehmender Intensität zu wiederholen. „Wissen“ hilft da wenig, sofern es nicht mit einem holistischen Bewusstsein für Zusammenhänge (und die Folgen eigenen Verhaltens) verbunden ist. (Gewissen und Verantwortung.) Sonst werden lediglich Symptome verschoben, Sündenböcke beschuldigt, Nebenwirkungen verstärkt… Ganzheitliches Verstehen, situationsgerechtes Urteilen und feineres Differenzieren, wären wohl gefragt. (Und das Erkennen multikausaler Wechselwirkungen - statt lediglich nach monokausalen Erklärungen zu suchen.)