Mehr Zufriedenheit

Aus wiki.comanitas.com

Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Subjektive Zufriedenheit ist wichtiger als objektive Gleichheit. Das Leben ist subjektiv. Immer auf der Seite der Leidenden – aber auch der Leistenden. Nicht der Jammernden.

Leitgedanken

A - E

  1. « Alle Wünsche werden klein gegen den, gesund zu sein. » Volksweisheit
  2. « Bescheidenheit ist eine Tugend, die man vor allem an anderen schätzt. » Francois Duc de La Rochefoucault
  3. « Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. » Søren Kierkegaard
  4. « Der Optimist sieht eine Rose, nicht aber ihre Dornen. Der Pessimist starrt auf die Dornen und vergißt die Rose. » Khalil Gibran
  5. « Die meisten Leute machen sich selbst bloß durch übertriebene Forderungen an das Schicksal unzufrieden. » Wilhelm Freiherr von Humboldt
  6. « Die Seele nährt sich von dem, woran sie sich freut. » Augustinus von Hippo
  7. « Die wichtigste Voraussetzung zur Zufriedenheit ist, dass ein Mensch das, was er ist, auch sein will. » Erasmus von Rotterdam
  8. « Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier. » Mahatma Gandhi
  9. « Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt. » Friedrich Schiller
  10. « Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. » Volksmund

F - Z

  1. « Ich habe euch immer gesagt, ihr müsst die Menschen froh machen. » Elisabeth von Thüringen
  2. « Mag dir dies und das geschehn, lerne still darüber stehn, sieh dir selber schweigend zu, bis das wilde Herz in Ruh. » Christian Morgenstern
  3. « Mischt euch nicht in fremde Händel. » Bruder Klaus
  4. « Nimm die Gelegenheit vorn bei dem kurzen Haar, sonst beut sie hinten dir den kahlen Nacken dar. » Friedrich Rückert
  5. « Seelenruhe, Heiterkeit und Zufriedenheit sind die Grundlage allen Glücks, aller Gesundheit und des langen Lebens. » Christoph Wilhelm Hufeland
  6. « Vergiss nicht - man benötigt nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen. » Marc Aurel
  7. « Wenn du kämpfst gegen was immer es sei, wird dir die ganze Welt verdächtig werden, denn alles ist ein mögliches Obdach, ein möglicher Hinterhalt und eine mögliche Nahrung für deinen Feind. » Antoine de Saint-Exupéry
  8. « Wer Gott danken kann, auch wenn er alles verliert, ist ein wirklicher Mensch. » Josef Krasenbrink
  9. « Wie goldene Äpfel auf silbernen Schalen / ist ein Wort, gesprochen zur rechten Zeit. » Spr 25,11
  10. « Wir finden, dass alle, die ein sehr hohes Alter erreichten, solche Menschen waren, die in der Jugend Mühe, Arbeit, Strapazen ausgestanden haben. » Christoph Wilhelm Hufeland
  11. « Zufriedenheit ist der Stein der Weisen, der alles in Gold verwandelt das er berührt. » Benjamin Franklin
  12. « Zufriedenheit ist große Kunst, / zufrieden scheinen großer Dunst. / Zufrieden werden großes Glück, / zufrieden bleiben Meisterstück. » Alte Sprichwörter und Zitate

Sonstiges

Erfolg

Erfolg heißt: Oft und viel lachen: die Achtung intelligenter Menschen und die Zuneigung von Kindern gewinnen; die Anerkennung aufrichtiger Kritiker verdienen und den Verrat falscher Freunde ertragen; Schönheit bewundern, in anderen das Beste finden; die Welt ein wenig besser verlassen, ob durch ein gesundes Kind; ein Stückchen Garten oder einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft; wissen, dass wenigstens das Leben eines anderen Menschen leichter war, weil Du gelebt hast. Das bedeutet, nicht umsonst gelebt zu haben.


Was besser ist

Name oder Selbst / was steht dir näher? / Sein oder Habe / was ist dir mehr? / Erlangen oder Lassen / was ist besser?

Wächst das Gieren und Anhängen / wächst auch das Verhängnis. / Denn an Habe gewinnen heisst an Sein verlieren.

Wer das Vergängliche lässt / entgeht dem Vergehen. / Wer inne hält / findet inneren Halt / und mit ihm Fülle / Erfüllung und Dauer.

Dialog

« Es ist gut, zu reden. Mitteilen, was im Innersten wichtig ist. Es entsteht Gleichklang unter Dialogpartnern, die sich als Menschen erkennen. Als Menschen mit identischen und ganz natürlichen Bedürfnissen. Bedürfnissen, die jenseits der trennenden Vorturteile unterschiedlicher Religionen oder Weltanschauungen für alle Menschen gleichsam Geltung haben. Gleichklang stärkt. Resonanz hilft, liebgewonnene, aber dennoch nur oberflächliche Identifizierungen zu Gunsten eines gemeinsamen Menschseins los zu lassen. Dabei befreit sich der Kopf von all den Vorurteilen und Ängsten, die sich im Laufe der Zeit dort eingenistet hatten, oder, die dort aus unterschiedlichsten Gründen eingepflanzt wurden. Der Kopf reinigt sich, das Herz befreit sich. Gesunder Menschenverstand und solides Mitgefühl entstehen und schaffen die Vorraussetzung für ein Denken und Handeln, das die eigenen Bedürfnisse tatsächlich befriedigt, ohne die Bedürfnisse anderer zu übersehen. »

Mögen alle Wesen glücklich sein

Unzufriedenheit, Wut und Depression sowie andere weit verbreitete schwierige Gefühle können überwunden werden, wenn wir unseren Blick und unser Herz für andere öffnen: Das ist die Botschaft des Dalai Lama, die er in diesem Buch überzeugend und anschaulich darlegt. Ein ermutigendes Buch, das einen Weg zur Entwicklung allgemein-menschlicher Werte jenseits jeder speziellen Religionszugehörigkeit für jedermann verständlich aufzeigt.



Erbschaftssteuer ist Form der Enteignung

Warum nicht gleich auch auf „gute Gene“?

Der Mensch darf sich nicht mehr selbst gehören! Alles gehört allen. Auch die Menschen. Daher: Intelligenz, Schönheit, Gesundheit ebenfalls besteuern!

Natürlich verpflichtet Eigentum, genauso aber auch Fähigkeiten, persönliche Qualitäten. Hier kann man ansetzen. Wert(e) aus sich selbst heraus schöpfen. Einen Beitrag leisten, der auch anderen nützt. Probleme lösen. Anderen nicht unnötig zur Last fallen. Keine Ressourcen verbrauchen, die man nicht wirklich benötigt. Entsprechendes Verhalten müsste das „neue Statussymbol“ werden. Wen bewundern wir? Wen belächeln wir? (Ständig Sündenböcke zu suchen und Schwarzer Peter zu spielen, bringt uns jedenfalls nicht weiter.) Warum ist es „cool“, egoistisch und selbstsüchtig zu sein? Weil es natürlich bequem ist. Aber andererseits nehmen wir unglaubliche Strapazen (auch in Urlaub und Freizeit!) auf uns, um etwas Besonderes zu erleben, aber auch andere zu beeindrucken. Letztlich ist es cool, „cool“ zu sein, weil wir nicht an die eigene Verwundbarkeit erinnert werden wollen, diese verdrängen… Wir spielen die Starken – und wenn etwas schiefgeht, wird ein Schuldiger gesucht. („Das kann doch nicht meine eigene Schuld sein!“) Probleme löst man so nicht. Die Schulden, das Unbereinigte, die Abfallberge steigen – während Ressourcen vergeudet werden, ohne dass die Zufriedenheit zunimmt.

Gleichheit durch Genmanipulation! / Umverteilung im Genpool! / Klonen überwindet Ungleichheit: Endlich Aufhebung der Geschlechter…

Verbindungen

Persönliche Werkzeuge