wiki.comanitas.com:Gemeinschafts-Portal

Aus wiki.comanitas.com
Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Mit einer Weisheit, die keine Träne kennt, mit einer Philosophie, die nicht zu lachen versteht, und einer Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt, will ich nichts zu tun haben.

Leitgedanken

  • Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strömen nach. Auch die Seelen steigen gleichsam aus den Wassern empor. Heraklit
  • Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt. Dietrich Bonhoeffer
  • Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich. Volksmund
  • Res severa (est) verum gaudium (Die ernste Sache ist die wahre Freude). Quelle
  • Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Quelle
  • Den Glaubenden ist nichts unmöglich, den Liebenden nichts schwer. Bernhard von Clairvaux
  • Tritt frisch auf! Tu's Maul auf! Hör bald auf! Martin Luther
  • Wirf deine Angst ab, verlaß dich auf deine inneren Hilfsquellen, vertraue dem Leben, und es wird dir’s vergelten. Du vermagst mehr als du denkst. Ralph Waldo Emerson
  • Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst; sie liegt in unseren Herzen eingeschlossen. Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
  • Die Not lehrt beten, aber sie lehrt auch denken und wer immer satt ist, der betet nicht viel und denkt nicht viel. Theodor Fontane
  • Das, worauf es im Leben ankommt, können wir nicht vorausberechnen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat. Antoine de Saint-Exupéry
  • Gerade das ist es ja, das Leben, wenn es schön und glücklich ist ein Spiel! Natürlich kann man auch alles mögliche andere aus ihm machen, eine Pflicht oder einen Krieg oder ein Gefängnis, aber es wird dadurch nicht hübscher. Hermann Hesse, Die Morgenlandfahrt
  • Dieses Leben ist nicht ein Wesen, sondern ein Werden, nicht eine Ruhe, sondern eine Übung. Martin Luther
  • Jeder kehre vor der eigenen Tür, und die Welt ist sauber. Johann Wolfgang von Goethe

Sonstiges

Rechenschaft ablegen

Wir wissen zu unserer Lebensgestaltung nur, daß es Mächte gibt, die den Menschen überraschend fruchtbar werden lassen. Wo aber soll man das einzig Richtige, die Wahrheit für jeden Menschen finden?

Wahrheiten kann man nicht durch Beweisketten erschließen, man muß sie erproben. Wenn Apfelsinenbäume in diesem Boden und nicht in jenem gut anwurzeln und reichlich Früchte tragen, dann ist dieser Boden ihre Wahrheit. Wenn ein Glaube, eine Kultur, ein Wertmaßstab, ein Arbeitsplan im Menschen jene Erfüllung, von der wir hier sprechen, auszulösen vermögen, dann ist eben dieser Wertmaßstab, diese Kultur, dieser Arbeitsplan, dieser Glaube die Wahrheit des Menschen.

Die Logik? Sie sehe zu, wie sie mit dem Leben fertig wird und von ihm Rechenschaft abzulegen vermag!

Die Säge schärfen

Ein Waldarbeiter zerkleinert mühsam einen Riesenstapel Holz und kommt nur langsam und angestrengt vorwärts. Spaziergänger kommen vorbei und beobachten den Holzarbeiter eine Weile und fragen ihn dann schließlich, warum er denn nicht besser zuerst die Säge schärft. Der Holzarbeiter schüttelt den Kopf und meint: sie sehen doch meine viele Arbeit. Ich habe keine Zeit, ich muss sägen!

NEUE ZEIT – NEUES CREDO!

GESINNUNGSWANDEL, KULTURWANDEL, SYSTEMWANDEL...

Die globalisierte Welt ist eine Welt der äußeren Autoritärten und großen Institutionen; der Homogenisierung und zunehmenden Überforderung. Sie ist beherrscht von einem Kampf der Ideologien, einer Materialschlacht um Ressourcen - und einer Flucht in die Eskalation.... Von wachsender Anmaßung und Selbstüberschätzung, auf Kosten von Demut und Bescheidenheit.

Je mehr jeder Einzelne seine eigene Verantwortung freiwillig abgibt -und in Abhängigkeit gerät (von immer mehr Konsum; von zusehends anonymer und eigengesetzlicher Technologie; von den Meinungen immer enger spezialiserter Experten - und nicht zuletzt, von den Leistungen eines macht- und geldgierigen Staates) - desto mehr menschliches Potential wird vergeudet.

Vielleicht nehmen wir einfach die Materie zu wichtig, auf Kosten des Geistes? Den Intellekt, auf Kosten von Gefühl und Empfinden? Gesetze, auf Kosten von Prinzipien? Das Kollektiv, auf Kosten des Individuums - aber auch das Ego, auf Kosten von Empathie und Mitgefühl?

Vielleicht Wissen, Information und Ideologie - auf Kosten von Gewissen, persönlichem Glauben und Bewusstsein für Zusammenhänge? Vielleicht auch Spezialisierung und Expertentum - auf Kosten von Ganzheitlichkeit, gesundem Menschenverstand und eigenständigem Urteilsvermögen?

Ganz sicher die Parteien, auf Kosten der Menschen. Das Große gegenüber dem Kleinen; die Quantität gegenüber der Qualität; und das Gemachte gegenüber dem Gewachsenen...

Wir bräuchten wieder größtmögliche Meinungs- und Vertragsfreiheit! Einen offenen Diskurs und ein schöpferisches Klima... Kleinere, überschaubare Einheiten. Und eine Gemeinschaft der Individuen, statt eines Kollektivs der Egoisten.

Die drei Siebe des Sokrates

Eines Tages kam ein Bekannter zum griechischen Philosophen Sokrates gelaufen.

“Höre, Sokrates, ich muss dir berichten, wie dein Freund….”

“Halt ein” unterbrach ihn der Philosoph.

“Hast du das, was du mir sagen willst, durch drei Siebe gesiebt?”

“Drei Siebe? Welche?” fragte der andere verwundert.

“Ja! Drei Siebe! Das erste ist das Sieb der Wahrheit. Hast du das, was du mir berichten willst, geprüft ob es auch wahr ist?”

“Nein, ich hörte es erzählen, und…”

“Nun, so hast du sicher mit dem zweiten Sieb, dem Sieb der Güte, geprüft. Ist das, was du mir erzählen willst – wenn es schon nicht wahr ist – wenigstens gut?” Der andere zögerte. “Nein, das ist es eigentlich nicht. Im Gegenteil…..”

“Nun”, unterbrach ihn Sokrates. “so wollen wir noch das dritte Sieb nehmen und uns fragen ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich so zu erregen scheint.”

“Notwendig gerade nicht….”

“Also”, lächelte der Weise, “wenn das, was du mir eben sagen wolltest, weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste weder dich noch mich damit.”

Freie Meinungsäußerung

Demokratie, Rechtsstaat, Kultur und Menschlichkeit stehen und fallen mit der Möglichkeit zur freien Meinungsäußerung

Es gibt viele Sichtweisen - und viele alternative Modelle für Politik und Gesellschaft. Es sollte eigentlich möglich sein, dass jeder Einzelne die Dinge so beschreiben und artikulieren kann, wie er sie wirklich sieht oder empfindet. Normale Gespräche werden jedoch zusehends schwieriger. Immer mehr Menschen leiden gleichsam unter ideologischen „Allergien“: es genügt oft ein einziges Wort – und jede sachliche Diskussion wird unmöglich. Jeder erwartet vom anderen das Schlechteste, unterstellt gleich das Schlechteste – und fühlt sich bestätigt, wenn dann die selbsterfüllende Prophezeiung auch eintrifft… Es hat nun einmal nicht jeder dieselben Ansichten, Interessen, Vorlieben und Ängste. Es sind eben auch nicht alle Menschen gleich. Einander dies jedoch zum Vorwurf zu machen, bringt wenig.

Es wäre wohl wichtig, fein zu differenzieren – möglichst alle Aspekte einer Angelegenheit zu berücksichtigen, dabei ehrlich, aber auch einfühlsam zu sein. Polarisierung und Schwarz-Weiß-Malerei führen meist zu Übertreibung und Hysterie – oder dazu, dass alles Unerwünschte auf die jeweils anderen projiziert wird! Hier lastet vielleicht der Fluch des „Wissenschaftlichen“ und des kategorischen Imperativs: doch nicht alles muss immer gleich zu einem Gesetz erhoben werden, „objektiv richtig“ sein, zu einem zwingenden Rechtsanspruch führen. Wenn wir einander aber gegenseitig unsere eigenen Empfindungen verbieten, hört sich alles auf! Jeder müsste die Gelegenheit haben, Dinge so zu beschreiben, wie er sie auch wirklich sieht...

Wir brauchen die Autonomie des Einzelnen – und die respektvolle gegenseitige Ergänzung in Vielfalt.

Einige Gedanken zur Bürokratie

Eine Erscheinung, der sich die Synergetik erst jetzt zuzuwenden beginnt, ist die Bürokratie oder, genauer gesagt, das ständige Anwachsen der Bürokratie. Das Anwachsen der Bürokratie mit immer höherem finanziellen Aufwand an Personalkosten scheint in einem völligen Widerspruch zum Verhalten bei wirtschaftlichen Vorgängen zu sein, bei denen immer wieder effiziente Rationalisierungen vorgenommen werden. Es sollen hier einige Gesichtspunkte, wie es zu einem solchen Anwachsen kommen kann, schlaglichtartig beleuchtet werden.

Wie wir schon im Kapitel über Wirtschaft sahen, ist ein entscheidender Motor beim Verhalten der Firmen die Frage nach dem Gewinn. Eine Frage, die unmittelbar mit dem Überleben der Firma selbst verknüpft ist . Diese Erfolgsrückkopplung über den Gewinn fehlt bei sehr vielen Verwaltungsstellen. Das sie selbst nichts produzieren ausser viel beschriebenem Papier ist es zum einen Schwierig, die Arbeit einer Verwaltung mit Masstäben des wirtschaftlichen Erfolgs zu messen. Zum anderen wächst, vor allen Dingen im staatlichen Bereich, der Verwaltungsapparat immer mehr an, wobei das Anwachsen selbst wieder grössere innere Reibungsverluste mit sich bringt. Allein schon deshalb, weil bei einem grösser gewordenen Apparat immer mehr Mitarbeiter oder Chefs mit einer Frage befasst sind und die Zahl der Wechselbeziehungen zwischen den Einzelnen quadratisch mit der Zahl der Mitarbeiter anwächst. dies gilt aber nicht nur für Stellen im staatlichen Bereich. Das Anwachsen der Verwaltungen bei grösseren Firmen ist nicht zu übersehen und dürfte zuweilen die Konkurrenzfähigkeit von Firmen erheblich schwächen. Ein Gesichtspunkt der Analyse von Verwaltungsvorgängen zeigt bald, dass hier grundlegende Prinzipien der Selbstorganisation, die uns ja immer wieder in der Natur begegnen, völlig vernachlässigt werden. Es findet ein gewaltiger Strom von Informationen von den leitenden Stellen in die unteren Stellen und auch umgekehrt statt, der einem bei einer naturwissenschaftlichen Betrachtungsweise völlig absurd erscheinen muss. Einerseits werden die Handlungen der untergeordneten Stellen immer mehr bis ins einzelne reglementiert, was einen enormen Aufwand an Vorschriften und Regeln erfordert. Dabei kann aber selbst der beste Jurist oder Verwaltungsfachmann die im einzelnen auftretenden Probleme gar nicht voll und ganz übersehen. Es sei denn, er wäre der liebe Gott. Auf diese Weise werden Regeln, die zu starr angelegt sind, widersinnig und können zu unmenschlichen Entscheidungen führen. Nicht zu verkennen ist allerdings dabei, dass eine zu lose Formulierung der Regelungen Anlass zu Willkürakten, etwa im juristischen Bereich, geben könnte, wo etwa der eine freigesprochen wird, während der andere für das gleiche Delikt ins Gefängnis muss. Die Frage die man aber zu prüfen hätte, ist, ob viele Verwaltungsabläufe nicht doch wesentlich Arbeitszeit sparen würden und auch menschliche Beziehungen erleichtern würden, wenn man grössere Spielräume einräumt.

Der andere noch weit grössere Aufwand besteht darin, untergeordnete Stellen im einzelnen zu kontrollieren und jegliche Art einer eigenen Verantwortung dieser Stellen auszuschalten. Dies bedeutet natürlich einen mehrfachen Arbeitsaufwand, weil die höhergeordneten Stellen alles, was bereits unten kontrolliert worden ist, nochmals, oft sogar mehrmals, nachvollziehen. Auf diese Weise kann die Kontrolle mehr kosten, als das, was in einem unteren Bereich durch fahrlässiges oder selbst in einzelnen Fällen durch vorsätzliches schädliches Handeln verursacht werden kann.

Schliesslich haben wir an zahlreichen Beispielen synergetischer Systeme feststellen können, dass Kontrollvorgänge, bei denen aktiv in die Handlungen von oberen ins untere Niveau eingegriffen wird, zu chaotischen Zuständen führen können, d.h. zu Funktionsabläufen, die ihrer tatsächlichen Wirkung nach dem ursprünglichen Bezweckten diametral entgegengesetzt sind. Jeder der mit Verwaltungsvorgängen zu tun hat, wird diese Feststellungen nur bestätigen können. Die Antwort vom Blickwinkel der Synergetik ist hier relativ einfach. Ob man aber Bürokraten findet, die bereit sind, diese zu akzeptieren, bleibt zweifelhaft. Wenn wir an die Vorbilder aus der belebten und unbelebten Natur denken, so werden wir sehr schnell dazu geführt, viel mehr Selbstorganisation auf den unteren Niveaus zuzulassen, d.h. nur allgemeine Rahmenvorschriften, die die einzelnen untern Stellen dann jeweils nach den örtlichen Gegebenheiten durch Eigeninitiative ausfüllen können. Zugleich kann damit der Nachrichtenfluss erheblich eingeschränkt werden. Wie wir nämlich von der Natur her wissen, kommt es nicht auf die Übersendung aller Nachrichten an, dies ist sogar im Gegenteil ganz hinderlich, sondern auf die Übersendung der relevanten Nachrichten. Zum Beispiel braucht der Chef einer chemischen Fabrik keineswegs über die Details der chemischen Prozesse informiert zu sein, die zur Herstellung seiner Produkte nötig sind. Für ihn sind ganz andere Kenngrössen massgebend, z.B. die damit verbundenn Kosten. Dafür, dass neue Herstellungsprozesse eingeführt werden, hat er gerade seine Mitarbeiter und diesen kann und darf er nicht hineinreden. Wie diese im einzelnen bei der Auffindung neuer Verfahren oder neuer Stoffe vorzugehen haben, ist gerade deren Spezialität.

Ich will nicht verschweigen, dass ich skeptisch bin, dass sich je ein Anwachsen der Bürokratie verhindern lässt. Es sei denn durch den Zusammenbruch der ganzen Firma oder des Staates, worauf das Spiel von neuem beginnen kann.

  • Hermann Haken, Erfolgsgeheimnisse der Natur / Synergetik: die Lehre vom Zusammenwirken

Die Geschichte vom Wein und der Glasschüssel

Wenn die Dinge in Deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an die Geschichte „Der Wein und die Glasschüssel“.

Ein Professor stand vor seiner Philosophieklasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Wortlos nahm er eine sehr große Glasschüssel und begann diese mit faustgroßen Steinen zu füllen. Als er fertig war, fragte er die Studenten, ob die Schüssel nun voll sei. Sie bejahten dies.

Jetzt nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte die Schüssel sachte, und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Steinen. Dann fragte er die Studenten wieder, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.

Der Professor nahm als Nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in die Schüssel. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Auf die erneute Frage ob die Schüssel nun voll sei, antworteten die Studenten einstimmig mit „Ja“.

Jetzt holte der Professor ein Glas Wein unter dem Tisch hervor, schüttete den Inhalt in die Schüssel und füllte so den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

„Nun“, sagte der Professor als das Lachen allmählich verklang, „ich möchte, dass Sie diese Schüssel als Repräsentation Ihres Lebens betrachten: Die großen Steine sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben, Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde. Falls Ihnen alles verloren ginge und nur noch diese blieben, Ihr Leben würde trotzdem noch erfüllt sein.

Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles Andere, die Kleinigkeiten.

Wenn Sie den Sand zuerst in den Topf geben, bleibt weder Platz für die Kieselsteine noch für die großen Steine. Dasselbe gilt für Ihr Leben: Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wirklich wichtigen Dinge.

Spielen Sie mit Ihren Kindern, nehmen Sie Ihre Gesundheit ernst, führen Sie Ihren Partner zum Essen aus.

Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen.“

„Achten Sie zuerst auf die großen Steine – die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.“

Einige der Studenten hoben die Hand und wollten wissen, was es mit dem Wein auf sich habe. Der Professor schmunzelte: „Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es soll Ihnen zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, immer noch Platz ist für ein Gläschen Wein ist.“

Wer wir sind

Wir sind Suchende

Impressum

  • IG Lauterach GbR, pa Ernst Heim, Montfortstr. 30, A-6922 Wolfurt

Verbindungen